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[Siebenwind] Das Dunkeltief naht
Ultima Online 75 Aufrufe
geschrieben von: Rahan am 05.1.2017, 16:59

Unheilschwanger entweicht der Mond Dorayon aus dem eigenen Schatten und raubt den anderen
beiden Himmelskörper Astreyon und Vitamalin Ihren Platz am Sternenhimmel.
Die dunkle Ausstrahlung Dorayons überdeckt alles und selbst Fela muss seiner Macht weichen.
Tare verfällt gänzlich der Dunkelheit, nur die blutrot schimmernde Korona Dorayons wirft einen ebenso blutroten Schatten auf Tare.
Angst und Schrecken werden regieren in den nächsten Tagen, schwarze dunkle Portale die sonst verschlossen sind
öffnen sich und die Kreaturen der Nacht gehen auf Jagd.
Auf Befehl des Gottkönigs Angamon öffnen die neun Fürsten der Niederhöllen Ihre Pforten um Siebenwind zu vernichten, rastlos werden die Lakaien der neun Höllen
auf Siebenwind entsendet nicht eher halt machen ehe Sie siegreich sind.
Nun soll auch der letzten Stadt auf Siebenwind, dem Bollwerk des Lichts ein Ende gesetzt werden.
Die Augen alle Bewohner von Tare sind an diesen Tagen stehts auf die Schicksalsinsel Siebenwind gerichtet.
Dort wird es sich entscheiden .... so stehts geschrieben ... so wird es geschehen.

[Siebenwind] Luth Chalid brennt !!
Ultima Online 204 Aufrufe
geschrieben von: Rahan am 19.12.2016, 14:02

Lagebericht bzgl. Luth Chalid:

Die Tore am Westtor wurden heruntergelassen. Durch den Rauch konnte ich die ehemaligen endophalischen Torwachen tot dem Boden neben den Toren sehen. Ein Cortaner und ein Endophali gaben sich gerade ein Gefecht.

Am Südtor - ebenfalls geschlossen- lagen die Wachen Luth Chalids in ihrem Blut im Schnee. Kein Lebenszeichen.

Am Nordtor - ebenfalls geschlossen - war ein einzelner Endophali auf dem Wehrgang zu erkennen, der sich dort unerkannt verschanzt hat und nur von außen durch eine Sichtluke sichtbar, weswegen davon auszugehen ist, dass er dadurch vor aufmerksamen Blicken vom inneren der Stadt geschützt war. Auch hier waren noch Kämpfe im Gange.

In dem Viertel vor dem Südtor hat sich ein rothaariger Menschenmann in der Taverne hinter der Theke verschanzt. Um die Mission nicht zu gefährden, habe ich nicht auf mich aufmerksam gemacht. Ansonsten waren keine weiteren Männer dort zu erkennen.

Die gesamte Stadt wurde in Brand gesteckt. Es scheint keinen expliziten Fokus dabei zu geben. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass das der eigentliche Brandherd sich unkontrolliert ausbreitete. Überlebende der Bevölkerung Luth Chalids sind möglich, aber unwahrscheinlich. Augenscheinlich sind die Cortaner deutlich überzählig, aufgrund fehlender Möglichkeit in die Stadt hineinzukommen, ist eine genaue Bestimmung der Truppenzahl nicht realisierbar.

Die Gatter vor der Stadt blieben unberührt. Versorgungssicherung ist anzunehmen. Empfehlung: Die Tiere zu in einem Distanzmanöver einem Ende zuzuführen, damit Cortan eine weitere Versorgungsquelle verloren geht.

Am Wall waren keinerlei Truppen stationiert. Ein einzelner Wegelagerer, ohne erkennbare Zuordnung, konnte am Wegesrand ausgemacht werden. Der Xan-Schrein im Gebirge beim Wall zeigt keinerlei Lebenszeichen. Flüchtlingsgruppen um das Gebiet um Luth Chalid herum waren ebenfalls nicht auszumachen. Die Zwerge halten die Stellung ohne bisherige Zwischenfälle.

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[Siebenwind] Die Kirche gibt bekannt
Ultima Online 227 Aufrufe
geschrieben von: Rahan am 09.11.2016, 14:12

Ehre den hochheiligen Sa'hor,

hiermit gibt der Hohe Rat der heiligen Mutter Kirche der Exterritorialgemeinde Siebenwind folgendes bekannt:

Die sich in der alten Kriegerakademie von Brandenstein niedergelassene Gesandtschaft berichtet von der Wahl eines neuen Zälaten.

Der heiligen Mutter Kirche ist es in Zusammenarbeit mit den Dwarschim von Dunrock gelungen den gesuchten Diener des Einen, Morotai Collnaid der Bruderschaft der Tardukai festzusetzen. Der Prozess des Glaubensgerichts der heiligen Mutter Kirche wurde auf den kommenden Endtag, 11. Seker, zu Beginn des 8. Hellzykluses angesetzt.

Der heiligen Mutter Kirche ist es gelungen die gesuchte, selbsternannte Priesterin des Einen, Selina Leskadon, Tardukai der Bruderschaft festzusetzen. Der Prozess des Glaubensgerichts der heiligen Mutter Kirche wurde auf den kommenden Felatag, 13. Seker, zu Beginn des 7. Dunkelzykluses angesetzt.


Der Segen der Viere allzeit mit Euch.

Gezeichnet und gesiegelt

T. Altor
Hochgeweihter Bellums
Prior des Ordens vom heiligen Schwerte
Calator der Exterritorialgemeinde Siebenwind

[Siebenwind] Das Turnier von Brandenstein
Ultima Online 257 Aufrufe
geschrieben von: Rahan am 01.11.2016, 19:49

Das Turnier in Brandenstein fand wie geplant statt und die Kämpfe waren legendär.

Es trat der bis dahin ungeschlagene endophalische Krieger Chayal’Ra Ralin Ti Ashlahi an. Ebenso eine schon vermisste alte Kriegerlegende aus dem Norland, kein geringerer als Jarl Halvard. Ebenso trat ein Zwerg namens Borim Eisenstein, der Elfenkrieger Maichellis Wanderstern und zu guter Letzt ein Schmied mit dem Namen Kalle. Die Vier schenkten sich nichts doch nach den ersten Runden waren nur noch der Norländer und der Endophale übrig.

Der Kampf Norden gegen Süden ließ nicht lange auf sich warten. Der Norländer gewann und der Endophale musste seine erste Niederlage einstecken. Als Jarl Halvard den Siegerpokal in den Händen hielt hörte man den alten Wogint am Hafen halblaut murmeln: „Ohje der olle set wieder da … jetzt gibts wieder ärger uff der Insel“

[Siebenwind] Ein Galgen, viele Magier und ein Turnier
Ultima Online 417 Aufrufe
geschrieben von: Rahan am 25.10.2016, 13:46

Aktuell auf Siebenwind

Das Große Turnier von Luth Chalid

Und wieder lud die Stadt Luth Chalid zum großen Turnier ein. Die Teilnehmer bereiteten sich vor und es gab spektakuläre Darbietungen doch am Ende hatte es wieder einmal Chayal’Ra Ralin Ti Ashlahi für sich entschieden. Ohne große Mühe hatte der endophalische Säbelschwinger sich all seiner Gegner entledigt und den Sieg für sich beansprucht. Die Menge tobte und es stellt sich die berechtigte Frage ob dieser Mann überhaupt geschlagen werden kann…

Ein Galgen in Brandenstein

Der gefürchtete Räuber namens Seppl konnte endlich gefasst werden und ihm wurde schnell der Prozess gemacht. Ein Galgen wurde errichtet und der Pöbel war bereit den Verbrecher hängen zu sehen. Und so kam der Tag, schneller als Gedacht als der Mann den man Seppl nannte auf dem Podest des Galgens stand, unter Ihm die Falltür und um den Hals der Strick. Seine letzten Worte waren Beleidigungen über die Kanzlerin. Die Falltür unter dem Galgen öffnete sich und die Schlinge zog sich zu als der Kerl in die Tiefe fiel. Kurz baumelte er als es sich plötzlich der Himmel dunkel zu zog und ein unheilschwangeres Zeichen des Dämonenfürsten kurz in der Luft zeigte. Der Strick des Gehängten riss und er sackte zusammen, ein dämonisches Wesen erschien auf dem Podest des Galgens und beugte sich runter zum Seppl. Sie murmelte ein paar Worte und der Körper des Mannes bäumte sich noch einmal auf und sackte dann leblos zusammen. Die Wachen stürmten sofort mit gezogenen Schwertern zur Höllenbrut, doch diese löste sich schon wieder auf und verschwand. Seine Gnaden Tendarion betrat den Schauplatz und versuchte die Seele des Räubers zu retten, sie war aber wohl schon im Reich des Dämonenkönigs für immer verbannt worden.

Die Magierakademie rief zur Mitgliederversammlung

Die königliche Magierakademie hat eine Mitgliederversammlung einberufen und diese auch abgehalt

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