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ForenübersichtFreeshardsVorstellung 2 der 4 Rassen auf Illusien.

Vorstellung 2 der 4 Rassen auf Illusien.

Mitglied-49006.11.2002, 19:00 Uhr
Um bis zu unserem baldigen Start, einigermaßen in den Köpfen der Leute zu bleiben, stelle ich euch einfach mal 2 der 4 auf Illusien spielbaren Rassen vor.
Die Guides habe ich selbst geschrieben. Sie lehnen sich an kein bestimmtes Spielsystem an, sondern beziehen sich explizit, auf unser Buch



Das Volk der Trolle



„ Begegnest du einem im offenen Gelände,
und ist die Dunkelheit schon nah,
so bereite dich vor auf ein schmerzvolles Ende,
es ist der letzte Tag , an dem man dich sah.

So lautet die dritte Strophe, eines sehr alten Gedichtes , welches nur all zu gerne dazu mißbraucht wird, ungehorsamen Kindern am abendlichen Kaminfeuer, einen gehörigen Schrecken einzujagen um sie dadurch an ihre vernachlässigten Tugenden zu erinnern
Die rede ist von dem Troll, der in den meisten Völkern, als die Reinkarnation des Bösen gesehen wird.

Sicher ist ein wahrer Kern in diesem Gedicht enthalten, denn schließlich beruht alles Erzählte meist auf einer wahren Begebenheit, auch wenn Geschichten stets, nur zu gerne zugunsten der Erzählenden abgeändert werden. Eins jedoch ist Fakt, alles was sich die verschiedenen Völker über Trolle erzählen , stammt ausschließlich aus alten Überlieferungen und Sagen, von denen heutzutage keiner mehr den Wahrheitsgehalt überprüfen kann.
Die alten Überlieferungen berichten von den Trollen als entstellte Riesen die mit Dornen bestückten Keulen in regelmäßigen Abständen in die menschlichen und auch elbischen Siedlungen einfielen, um dort ohne jeglichen Sinn und Zweck zu meucheln und zu morden. Sie sollen gar scheußliche Dinge mit ihren Opfern angestellt haben bevor der erlösende Tot diese von ihren Qualen befreite. Es wird von Menschen und Elben berichtet die von den Trollen bei lebendigem Leibe auf lange. dürre Spiese gesteckt wurden. Nachdem man sie dann mit Pech übergoss wurden sie als lebende Fackel mißbraucht, bis ihre Schreie in der Hitze der Feuerloh schließlich erstickten. Doch es sind und bleiben trotz alle dem erstmal nur Legenden und Geschichten, die den Beweis für ihre Wahrheit schuldig bleiben, auch wenn sie aus dem Mündern der vielen unterschiedlichen Erzähler meist so schaurig klingen mögen , dass sie sich bis in die heutige Zeit schleppen konnten und tiefe Spuren und Kerben auf dem Ruf der Trolle hinterlassen haben.
Trolle sind heut zutage kaum noch gesehen, sei es zur Freud oder auch zum Leid des ein oder anderen.
Es heißt sie hätten sich in die Berge zurückgezogen. Einige behaupten, um sich dort für eine letzte, alles entscheidende Schlacht gegen die restlichen Völker vorzubereiten. Andere revolutionäre Denker, die, die Trolle nicht verteufeln wollen, glauben, dass die Trolle niemals wirklich böse waren sondern sich nur gegen den ausbreitenden Fortschritt der anderen Völker, den sie zur damaligen Zeit als Bedrohung ansahen, zur Wehr gesetzt haben.
Kaum einer weiss ob Trolle wirklich so riesig und Grausam sind, wie es in den Gedichten beschrieben wird.
Aber derjenige, der schon einmal das Glück oder Unglück hatte einem Troll zu begegnen und diese Begegnung überlebt hat, kann bestätigen, dass es sich bei diesem Volk tatsächlich um alles andere als Zwerge handelt. Mit einer durchschnittlichen Schulterhöhe von etwa 3 Trax überragen sie jeden Menschen und sogar die größten Elben werden zu diesen Giganten aufschauen müssen, aber als wirkliche Riesen , sind sie eigentlich nicht zu sehen.
Trolle sind nicht gerade bekannt für eine überragende Intelligenz, was natürlich die These stärkt, dass sie alles Fürchten, was ihren Verstand übersteigt. Sie leben, soweit es bekannt ist in kleinen Stammesgruppen, die sich ähnlich wie ein Wolfsrudel gliedern. So gibt es einen Alpha Troll, der Häuptling eines solchen Zusammenschlusses. Es muß sich dabei nicht zwangsläufig um den intelligentesten Troll des Stammes halten, aber mit Sicherheit immer um den stärksten. Was der Alpha Troll sagt dass ist Gesetz und wer sein Wort anzweifelt, der muß seine Meinung mit der Keule vertreten, und darauf hoffen, den Alpha Troll mit schlagenden Argumenten zu überzeugen. So wie es einen Alpha Troll gibt , so gibt es auch einen Omega Troll. Er ist der Rang niedrigste und muß sich dem Willen jedes anderen Trolls beugen, ob es ihm passt oder nicht. Nicht selten passiert es , dass diese bemitleidenswerten Geschöpfe von den anderen Trollen zu Tode geprügelt oder , im günstigsten Falle, des Stammes verwiesen werden.

Trolle sind keine Geschöpfe des Ghaarans ( Schattenwelt) auch wenn vieles darauf vermuten lässt. Die Ursprünge ihres Volkes, sind wie die, fast jeden anderen Volkes auch sicherlich irgendwo dort zu suchen, liegen aber zu tief im Sand der Gezeiten begraben um sie ausfindig zu machen.
Die Fähigkeit Kristalle zu beherrschen haben diese Wesen vollständig verloren, wenn sie ihnen überhaupt jemals zu Teil war, was aufgrund ihrer niedrigen Intelligenz nicht in Erwägung zu ziehen ist.

Der Troll ist und bleibt ein Wesen voller Geheimnisse, die man wohl niemals ganz aufdecken wird. Viele haben es versucht, doch wer es wagt zu sehr in ihrer düsteren Vergangenheit zu wühlen, der gerät in Gefahr von dieser eingeholt zu werden.
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die Felsengnome




Die Felsengnome gehören zu den wohl ältesten noch existierenden Völkern auf Illusien. Die Entstehung dieses alten Volkes ist tief in den Ursprüngen der ersten Kristallvölker zu suchen, die damals aus dem Universumskristall des Troakar ( Lichtwelt) und dem Universumskristall des Drahgakar ( Dunkelwelt) erschaffen wurden. Sie wurden nicht aus Gnade oder Willkühr heraus geschaffen, sondern nur, um einen wichtigen Zweck für die zwei mächtigen Spherenbildenden Kristalle zu erfüllen: Alle jeweils 49, in der Ordnung direkt unter einem Universumskristall stehenden Sonnenkristalle zu finden, diese einzusammeln, und an der Quelle der Macht abzuliefern damit die Macht dieser Kristalle, in den einen Spherenerschaffenden übergehe und er an seinen Ursprungsort, einer der zwei Kristallwelten zurückkehren konnte. Welten die weit ab dieser Welt existierten, irgendwo hinter einer unbegreiflichen Macht , die als das Nichts bezeichnet wird, und welche nie von einem Lebewesen betreten wurden. Anfangs erfüllten die Kristallvölker ihren Auftrag ohne jeglichen Zweifel an dessen Sinn, ohne darüber nachzudenken was passierte wenn der Auftrag eines Tages erfüllt wäre. Doch das Schicksal wollte es wohl so, daß die Sonnenkristalle weit über die ganze Welt verstreut waren und so mußten sich die Kristallvölker weitab von ihrem Ursprung begeben, dorthin wo die Universumskristalle des Troakar und des Drahgakar kaum noch Einfluss auf sie ausübten und sie das erstemal so etwas wie ein Hauch von eigenem Bewusstsein erfuhren.. Bei ihrer Suche stießen sie auch unweigerlich auf eine dritte ihnen bis dahin noch unbekannte Sphere; das Ghaaran, im Volksmund auch als Schattenwelt bezeichnet. Auch diese Sphere existierte durch die Macht von Universumskristallen. Aber sie war nicht rein, wie die Licht- oder die Dunkelwelt. Die Schattenwelt war regiert von 2 Universumskristallen einem hellen und einem dunklen, die so sehr damit beschäftigt waren sich innerhalb ihrer Sphere zu bekriegen und in ihr die Vormacht zu erlangen, dass sie sich nicht wie die zwei anderen Kristalle auf ihre Rückkehr an den Ursprung vorbereitet hatten. Die Auswirkungen der Schattenwelt auf die reinen Licht , oder auch Dunkelwesen lies nicht lange auf sich warten. Rasch wurden sie zu einem Teil des immer wärenden Konfliktes. Zum ersten Mal bekamen sie den Einfluss der entgegengesetzten Macht zu spüren. Einige wehrten sich gegen sie, einige nahmen sie als neue Erfahrung bereitwillig auf und manche wechselten sogar komplett die Seite. Der Ursprungsauftrag der Kristallvölker , den sie von den beiden Universumskristallen der reinen Spheren erhalten hatten geriet in ihren Köpfen immer mehr in Vergessenheit und mit dem Vergessen dieses Auftrages entstanden neue Wesen. Wesen die nach wie vor alle Eigenschaften der Kristallvölker besassen , die aber ein eigenständiges konfliktgesteuertes Denken entwickelten, dass sich nicht mehr nur auf die Wünsche der Kristalle bezog , sondern mehr und mehr aus einem eigenen Egoismus heraus entsprang.

Und zu diesen Völkern gehören auch die Felsengnome. Ihre Heimat liegt, in einem eher hellen Bereich des Ghaaran ( Schattenwelt) ,.

Felsengnome, sind sehr klein und haben große smaragdgrüne Augen. Sie sehen im dunkeln recht gut, da sie Höhlenbewohner sind, obgleich ihre Höhlen von dem Sonnenähnlichen Licht der Galmeschkristalle erfüllt sind.
Felsengnome sind körperlich nicht sehr stark, aber außerordentlich Gewand und quirlig. Dennoch sind sie relativ schlechte Kämpfer. Es gab nur einen großen Krieg in der Geschichte der Felsengnome und der wäre unweigerlich verloren gewesen, hätte man nicht auf den Einsatz von schwarzer Magie zurückgegriffen. Nur wenige Felsengnome entsinnen sich gerne dieses dunklen Kapitels ihrer jahrtausendalten Geschichte. Doch der schwarze Fluß , in den dunklen Nachbarhöhlen der Ofraths, der jährlich um ein paar Zentimeter ansteigt, erinnert die Felsengnome als dunkles Mahnmal an ihr damaliges Verbrechen und lässt sie nicht vergessen, dass alles böse irgendwann den Weg zu seinem Ursprung zurückfindet. Es gibt aber auch Felsengnome die diesem Tage entgegenfiebern. Die dunkle Bruderschaft, von der keiner wirklich weiss wer ihre Mitglieder sind , oder ob sie überhaupt existiert. Felsengnome sind geschickte Handwerker und noch bessere Magier. Sie sind einer der wenigen Kreaturen auf Illusien, die die hohe Kunst beherrschen auch den Machtfluss hoher Kristalle zu lenken, ohne dabei vernichtet zu werden. Natürlich hat auch die Begabung der Felsengnome irgendwo ihre Grenzen. So ist es bisher noch keinem Felsengnom gelungen die Macht eines Mondkristall zu beherrschen ohne dabei körperlichen Schaden zu nehmen, und auch das einzige mal wo sie einen Sternenkristall einsetzten wurde ein sehr hoher Preis dafür gezahlt.
Mitglied-50406.11.2002, 20:13 Uhr
wann bekommen wir die storys der anderen beiden rassen?
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die feder ist mächtiger als das schwert!

BoneBene
Mitglied-56806.11.2002, 21:53 Uhr
Das sind schöne Beschreibungen und ich will gar nichts dagegen sagen, aber wer soll den ernsthaft solch fremdartige Rassen spielen und darstellen, wenn es bei den meisten von bei Elfen- und Zwergen-RP sehr habert, wie ich immer wieder feststellen muß.

ich hab mal wonaders etwas zu meiner Auffassung von Sondersonderrassen gepostet und werde sicher hier auf wenig Gegenliebe mit meiner Einstellung kommen, aber ich zitiere es einfach doch mal.

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Es ist auf vielen Freeshard möglich Sonderrassen zu spielen, die sehr viel fremdartiger als Elfen oder Zwerge sind. Ich nenne hier nur solche Wesen wie Oger, Gargoyles, Vampire, Medusen, Rattenmenschen und sogar Drachen. So reizvoll solche Völker sein mögen, da sie sie sich von dem allgemeinen Fantasyenheitsbrei abheben, denke ich doch, daß nur sehr sehr wenige Rollenspieler in der Lage sein werden, solche Wesen wirklich ihrer Rassen entsprechend darzustellen. Da helfen auch die größten Restriktionen und Auflagen an die Rollenspielkünste der Spieler nichts. Entweder hat man dann eine Sonderrasse mit 2 - 4 aktiven Spielern, was meist zu großem Frust bei diesen führt, oder man hat eine Rassengruppe, die groß genug ist, aber die nur geflügelt, bepelzte oder geschuppte Menschen darstellen, wodurch diese recht interessanten Rassen nur noch zu gesichtlosen Körperklonen degradiert werden. Zumal es häufig auch noch so ist, daß diese Rassen meist im hohen Maße über Enginevorteile im Form von speziellen Rassenfähigkeiten, überlegenen Statuswerten oder Sonderitems verfügen, wodurch auch ein entsprechendes Spielerklientel angezogen wird, dem es häufig nicht um das Rassenkozept sondern eben um diese Vorteile geht.

Insofern denke ich, daß es kein wirklich gutes Mittel ist, 10 - 20 Sondersonderrassen (Nennen wir sie einfach mal so.) auf einem Freeshard zur Verfügung zu stellen, nur um damit unter allen Umständen Spieler anzulocken. Entweder bekommt man damit genau die Spieler, die man gar nicht will oder diese Rassen fristen ein Schattendasein am Rande des eigentlichen Spielgeschehen, wodurch die wenigen Spieler, die solche Rassen aus Überzeugung spielen, meist nach einiger Zeit resigniert die Rasse und/oder den Shard wechseln. Weiterhin gilt es zu bedenken, ob es bei den meisten Freeshards mit in der Regel 40 - 60 aktiven Spielern (Wenn überhaupt soviele.) sinnvoll ist, wenn jeder zweite Charakter dem man begegnet, einer Sondersonderrasse angehört und man hingegen einen \"normalen\", menschlichen Handwerker tagelang suchen muß.

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Es paßt nicht vollkomen hierzu, da ihr nur vier Rassen habt, aber die Kernaussage meines damaligen Postes ist sicher nicht so weit hergeholt.

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http://www.fate-dein-schicksal.de
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Mitglied-49006.11.2002, 22:48 Uhr
*Lächelt*
ohne dich beleidigen zu wollen, aber dein Post ist recht Allgemein gehalten, und hat somit schonmal sehr wenig Aussagekraft.
Es ist wirklich sehr weit hergeholt und steht mit unseren 4 Rassen in überhaupt keiner Verbindung.
Wie du schon selbst sagst, haben wir nur 4 Rassen ( Ich bin mittlerweile sogar ein Verfechter davon Rassen und Klassen in überschaubarem Maße zu halten) und diese, haben wirklich keine besonderen Auflagen an die einzelnen Spieler, nicht mehr oder weniger als jeder menschliche Char. ( auch keine besondere Sprache) Man muss also nicht erst 1000 HP besuchen um hinterher irgendeine Pseudo fantasy Sprache zu sprechen, die sowieso jeder nur nutzt, - obwohl sie bei langem gebrauch eher lästig wird- , weil er sich vor den anderen keine blöse geben will, oder meint dadurch besonders hervorstechen zu können. Aber braucht man sowas? Ist man ein guter RPler nur weil man zu 100 % die Eigenschaften einer Rasse vertritt? Ich denke nicht! Bei einem Rollenspiel kommt es hauptsächlich auf das Individuum seines Chars an und nur zweitrangig auf das Allgemeinverhalten der Rasse ! Oder sind alle Deutschen Blond? Essen alle Türken Knoblauch ? Du gehst wahrscheinlich von dem typischen AD&D Elben, der seine eigene Sprache sprechen muss aus , oder von dem Troll, der UNBEDINGT böse sein muß.
Da auf Illusien, die Rassen aber keiner fremden Literatur entspringen, sondern auf meinem eigenen Mist gewachsen sind, kann ich dafür bürgen, dass das Individuum höher angesehen ist, als die 100 % Imitation der Rassenbeschreibung. Auch wird es keine Super Rasse oder ähnliches hier geben Jede Rasse ist mit ihren eigenen Nachteilen behaftet Trolle sind stark , aber dumm und können nur wenige Fertigkeiten erlernen ( sie haben nciht mal parrying) . Felsengnome dagegen sind sehr schwach aber äußerst Gewand und lernfähig. Elben und Menschen sind sich in ihren Fähigkeiten recht ähnlich, der Mensch etwas stärker der Elb etwas gewandter. Und selbst wenn eine Rasse vielleicht irgendwo einen kleinen Vorteil haben sollte, dann spielt dass bei uns keine all zu große Rolle, denn ich habe sehr viel Wert darauf gelegt , keine Ultra Konflikt Rassen wie Drows einzubinden( zumal die in unserer Welt gar nicht existieren, nicht mal als NPC) was die Spieler unweigerlich dazu führt Feten mit anderen Rassen auszutragen. Bei Serverbeginn , herrscht erstmal neutraler Zustand, und ich hoffe es wird auch mehr miteinander als Gegeneinander geben.
Auch wenn die Beschreibung der Trolle vieleicht unheimlich Böse klingen mag, auch die Trolle sind nicht darauf aus Kriege zu führen, aber wenn man zwischen den Zeilen liest erkennt man das recht schnell.

Und last but not least bin ich mir ziemlich sicher , dass sich die meisten Spieler sehr viel mühe mit dem Rollenspiel bei uns geben werden, schon alleine aus dem Grund weil wir ein Gewinnspiel starten, dass sich über ein Jahr erstreckt und dem Spieler mit den meisten RP Punkten das Witchking Sword aus Herr der Ringe winkt.

So ich hoffe du denkst nun etwas anders, darüber zumindest was unseren Shard angeht. Ich habe mir jedenfalls Mühe gegeben zu erläutern , warum es bei uns nicht so ist , wie es zugegeben auf manchem Shard schon fast beabsichtigt ist, durch VIELE Rassen zu locken.

Aber es gibt da einen schönen Spruch, den ich mir zum Leitfaden gemacht habe, und den ich hoffe immer halten zu können: Qualität vor Quantität.

Admin Andrej Rachtori
Mitglied-58507.11.2002, 08:24 Uhr
Im grossen und ganzen kann ich dir schon zustimmen, Azhrarn, was die Sonderrassen angeht. Sie sind sicher nicht leicht zu spielen und es gibt auch wenig Orientierungshilfen. Warum du allerdings die Vampire mit in deine Aufzählung nimmst is mir nich ganz klar. Vampire sind inzwischen schon fast ne Standardrasse auf RP Shards und auch sonst gibt es einiges an Material & Informationen. Jeder der schonmal das Vampire the Masquerade P&P gespielt hat weiss das ein Vamp gar nich soo schwer zu spielen ist. Meiner Meinung nach sogar um einiges leichter als z.b. ein Drow :)
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]Dev Varyn ([E-Mail entfernt)

~ Scripts, Wandler ~
Mitglied-49007.11.2002, 18:32 Uhr
so nun der Guide der dritten Rasse * habe ihn heute erst geschrieben*

Es dreht sich um das Volk der Elben, die jedoch nur bedingt mit den üblich bekannten Elben zu vergleichen sind.

Vielleicht hätte ich dem Kind einen anderen Namen geben sollen, wäre bestimmt besser gewesen, doch wo ich das Buch damals geschrieben habe, hatte ich noch nciht daran gedacht, dass es über eine kleine Gschichte hinauswächst. Es war merh aus Zeitvertreib, weil ich auf meiner Arbeit mal nix zu tun hatte.
Dann ist aber doch mehr daraus geworden und ich habe verbissen weitergeschrieben, als eine Idee die andere Überrollte. Doch zu diesem Zeitpunkt war es schon zu spät die Elben gegen einen anderen Namen auszutauschen ( nicht aus technischen, sondern aus anderen Gründen). Ich bereue es heute ein wenig, da ich de rMeinung bin , von anderen Sachen zu übernehmen ( und seien es nur Namen, ist nie förderlich um richtig groß rauszukommen) Aber wie gesagt , das buch war schon als Script auf der Leipziger Buchmesse und auch so haben shcon zu viele reingeschnuppert um da noch was zu ändern. Also nicht aufregen , wenn meine Elben etwas anders , als die von Tolkien oder AD&D sind. Denkt euch den Namen einfach weg, dann passt das schon.

Die Elben

„ Schaut nur wie sie mit graziöser Gestalt verzücken, wie gewand sich ihre Silhouetten im Lichtschein bewegen,
Wie sie wie der zarte Hauch eines lauen Windes sich über von Tau bedeckte Wiesen schweben,
sich geschickt platzieren in den kleinsten Lücken, und dort sich den Pfeil fast lautlos auf die Sehne legen
Als Traumgestalten eines jeden Kindes, die Tugenden hüten und sie zu bewahren streben.

„Die wahren Helden, die wahren Krieger, so werden sie im Volksmund genannt.
Kaltblütiger Blick, aber warm im Herzen, er nimmt für seine Hilfe niemals Geld.
Doch der Elb ist mehr, er ist ein Sieger, eine Sache die sehr oft verkannt.
Obwohl er verspürt wie andere Schmerzen, er ist aus tiefster Überzeugung Held“

Dieser literarischen Strophen , entstammen nicht, wie vielleicht im ersten Moment jeder vermuten mag , dem Kulturschatz der Elben, um sich selbst zu preisen und damit über die anderen Wesen hinweg an die Krone der Schöpfung zu setzen.
Sie wurden aus der neutralen Feder eines offenen Zeitgeistes menschlicher Natur geschrieben, der das Wunder „Elb“ als einer der wenigen, neidlos als das erkannte was es wirklich wahr. Jeder Mensch, findet Elben schön und bewundert ihren Mut und ihre innere und äußere Stärke. Doch der Mensch selbst ist meist nicht so perfekt, was er auch weiß und so entsteht aus einer unperfekten Seele heraus eine kranke Haltung und Gestik gegenüber dem Schönen und annähernd Perfekten -„ unaussprechlicher Neid“-. Neid, darauf nicht selbst so perfekt und edelmütig sein zu können, Neid diese Wesen immer nur unbeschwert sehen zu müssen, während man selbst sich den ganzen Tag Sorgen um seine Zukunft macht. Das Unverständnis über die Unbeschwertheit dieses edlen Volkes, ist – so paradox es klingen mag- die Nahrung aus der später tiefer Hass heranwächst der ewig aus diesen Anfängen zehrt.
Kein Volk, das sich im Laufe seiner Entwicklung von dem Einfluss der Kristalle gelöst hat , ist so perfekt geblieben wie die Elben. Sie stehen für Schönheit, Grazie, Tugend und Selbstlosigkeit. Sie sind fast so angesehen wie ihre Namensverwandten, die „ Elfen“ die ihr Zuhause im hellsten Bereich des Ghaaran
( Schattenwelt) haben, in unmittelbarer Nähe des dortigen hellen Universumkristalls.
Tatsächlich nimmt man an – denn bezeugen kann es wohl keiner, außer den Elfen vielleicht- dass die Elben eine Wesensform sind , die aus dem Geschlecht der Elfen entstammen. Das würde ihre Reinheit und Tugendhaftigkeit erklären, wobei es bei den Elben durchaus schon die ein oder andere Ausnahme gegeben haben soll, was die guten Eigenschaften angeht.

Elben sind vom Körperbau etwas größer und schlanker als die Menschen. Sie haben in der Regel weises seidiges Haar und feine , fast porzellanartige Gesichtszüge Sie sind unheimlich gewandt und verstehen es wie kein anderes Volk, Pfeil und Bogen als Jagd und Kriegswerkzeug einzusetzen. Elben sind sehr naturverbunden. Wer die Natur schändet , der findet ihre tiefste Verachtung.
Die Fähigkeit zur Anwendung von Kristallmagie ist noch sehr stark in ihnen obwohl sie nicht zu den Kristallvölkern gehören. Aber es gibt nur wenige Elben, die um diese Fähigkeit wissen, und viele in denen sie zwar schlummert, aber nie hervorgerufen wird, weil sie keiner in die Geheimnisse der Kristalle einweiht.

So kommt es dass heutzutage den meisten Elben Kristallmagie in ihrer aktiv und bewusst ausgeübten Form völlig unbekannt ist, und der Glaube daran mehr, und mehr schwindet. Ein fataler Fehler, der in naher Zukunft die Existenz dieses einst so großen und stolzen Volkes bedrohen wird.



Die Elben
Mitglied-56807.11.2002, 18:49 Uhr
Nun Varyn, ich finde keinesfalls, daß Vampire leicht zu spielen sind und ich hab selbst hin und wieder mal einen gespielt. Im Gegenteil, ein richtiges Vampir-RP, daß alle Züge des anfänglichen Aufbegehrens gegen sein Schicksal und den Kampf gegen den immer währenden Blutdurst beinhaltet; einen Kampf der nur verloren werden kann und immer weiter in die endgültige Verdammnis führt. Die Darstellung dieses sehr tragischen Wesen habe ich erst sehr, sehr selten überzeigend gesehen. Meist sah ich nur Roolerkiddies, die es extrem cool fanden, ein böser, böser Blutsauger zu sein und alle anderen mit mehr oder minder fadenscheinigen GRünden zu PKen. Ich hab jetzt 21 Jahre Erfahrung als Spielleiter - auch beim Design von eigenen Spielsystemen - hauptsächlich im P&P und jetzt auch seit einiger Zeit als UO-GM. In dieser Zeit traf ich nur eine handvoll Spieler, die wirklich überzeugend einen Vampir darstellen konnten. Wenn sie inzwischen Standard geworden sind, bestätigt mich das nur in meiner persönlichen Meinung. Um Shards, die Vampire als Spielerrassen zu lassen, mache ich immer einen weiten Bogen.
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Mitglied-46707.11.2002, 20:15 Uhr
Nu ja ...
Es ist nicht jedes System gleich aufgebaut :)
Der Vampir muss nicht unbedingt , wie in Interview mit einem Vampir kämpfen , da es in einigen Systemen so ist , das man nur freiwillig zum Vampir werden kann :)
Mitglied-58508.11.2002, 08:16 Uhr
Azharn ich meinte damit nicht das ein Vampir wirklich leicht zu spielen sei. Ich meinte damit nur das es keine \"selbsterfundene Rasse\" ist zu der es nur spärliches Hintergrundmaterial gibt und man sein RP irgendwie hinbiegen muss. Gerade wenn man nach dem VtM Sys spielt fällt es auch eher leicht die Charaktereigenschaften und Gesellschaftsordnung nachzuvollziehen weil dabei die Gliederung in die einzelnen (ich beschränk mich dabei mal auf Camarilla) Clans eben gegeben ist.

Fazit: Ein Vampir ist sicher nicht einfach zu spielen aber man kann sich zur genüge Informationen darüber beschaffen was bei anderen Rassen nicht der Fall ist.
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]Dev Varyn ([E-Mail entfernt)
Mitglied-37208.11.2002, 12:02 Uhr
VtM.... das find ich sehr schwer umzusetzten, gegenüber den meisten andren Rassen sind Vampire dann übermächtig...
oder?

Dann müssten auch Drow so bedrohlich sein, wie sie in Salvatores Büchern wirken (was sie an der Oberfläche nicht sind)
und Elfen zb haarklein wie bei Tolkien ;)
aber sowas in einer Welt zusammenzubringen ist sicher nicht grad ideal, da sind die Unterschiede zu groß...
außer bei Lloth- Drow und auf Tolkien-shards eben find ich eigene Rassen am besten, d.h. auch von Elfen, Orks etc möglichst viel selbst machen, nicht 100%ig nach DSA oder so gehn ^^

ganz eigene Rassen wie zb auf Larut- tanah (oder welcher Shard war das mit den Elementwesen, Feuermenschen oder so?) find ich auch supi :)
leider nehmen sich wenige die Zeit, sich in lkomplett neue Guides rein zu arbeiten...
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zhaunlil lueth kyona phuul lil colbauth wund l'ultrinnan
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\"iiIIIiiihh ein Drow, mach es tot!!\" (ich liebe diese furchtlosen Krieger *grmbl*)
Mitglied-58508.11.2002, 12:16 Uhr
Naja ich hab damals auch auf Larut Tanah einen Dragoner gespielt. Das macht schon spass sowas \"ausgefallenes\" zu spielen, das Problem, so find ich is dabei nur immer das es eben nur 1 Guide gibt. Also wenn ich das mit Orks z.b. vergleiche weiss jeder sofort was einen Ork so alles ausmacht und wie das so ungefähr aussieht.

Klar sind Vampire dahingehend \"übermächtig\", sind ja schliesslich Vampire :) Nur wenn mans nach VtM spielt haben die verschiedenen Clans untereinander solche Auseinandersetzungen das sie kaum Zeit haben noch eine Bedrohung für andre Völker dazustellen :)

Für mich (als Salvatore Fanatiker *zugeb*) sind sowieso alle Drow die nich nach Salvatore kommen keine \"echten\" Drow :D
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]Dev Varyn ([E-Mail entfernt)
Mitglied-56808.11.2002, 14:59 Uhr
Wo wir wieder beim Thema wären, daß die Salvatore-Drow nicht unbedingt die ursprünglichen Art der Drow sind, denn die hat immer noch Gary Gygaxx festgelegt. Aber das haben wir ja schon in einem anderen Thread besprochen und es bringt wohl wenig, dieses Thema hier erneut wiederzukauen.

Ich bin ehrlich, ich mag VtM überhaupt nicht. Da spiele ich sogar noch lieber Shadowrun, welches ich schon für ein extrem schlechtes Rollenspiel halte. Warum? Nun Vampire sind auch mystische, sehr mächtige und tragische Wesen der Finsternis, die man als Spielleiter (Egal ob nun im P&P oder als Quest-GM in UO) sehr dosiert einsetzen sollte. Ganze Vampirklan finde ich etwas lächerlich, aber bei dem momentanen run auf Vampire oder andere finstere Kreaturen im RP, war es klar, daß sowas über kurz oder lang kommen mußte. Falls jemand die \"Greifenfurt\"-Kampagne von DSA kennt, weiß derjenige, wie mächtig ein einzelner Vampir sein kann und wie geschickt man solche Kreaturen als Hauptgegner einsetzen kann. Eine ganze Gruppe dieser Wesen wirken für mich allerdings etwas lächerlich, zumal UO-Spieler in den seltensten Fällen mit einer größeren Enginemacht und eventuellen Vorteilen, die darauf aufbauen, umgehen können.
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Mitglied-49008.11.2002, 17:00 Uhr
ehmmm :) ich will ja nicht unhöflich sein, aber könntet ihr einen anderen Thread dazu nehmen, über Sinn und Unsinn von Vampiren zu diskutieren ??

Ich komme mir reichlich blöd vor , wenn ich hier etwas reinposte, auf das einer etwas geantwortet hat, und nun alle sich weit ab von dem Ursprungsthema unterhalten und mich mehr oder weniger ignorieren. Das ist unhöflich, ohne jemanden damit beleidigen zu wollen. Es ist wirklich so einfach einen neuen Thread zu eröffnen, lasst diesen Thread doch bitte für die Leute übersichtlich, die unter Umständen etwas zu den Guides von mir schreiben wollen, egal ob negativ oder positiv.
Ich hoffe ihr versteht mein Bitten und macht euch nicht darüber lustig.

Ich bin euch sehr zu Dank verbunden!

Andrej Rachtori
Mitglied-46708.11.2002, 18:18 Uhr
Also ich finde das Elfen und Gnomkonzept gut :)
Trolle les ich mir wann anderes mal durch , jetz muss ich mich mental auf Pardy vorbereite :D

Und in anbetracht dessen , das das Wort Elb aus der nordischen Mythologie stammt finde ich den \"Namensklau\" nicht so verwerflich ;)
Sind ja schließlich alle Diebe , die diesen Namen benutzt haben :D
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