Mitglied-49016.03.2003, 10:24 Uhr
Diesen Thread habe ich nach den neuen Regeln der Forumwerbung eröffnet. Ich bitte darum hier keine vom Thema abweichenden, oder flamenden Posts reinzuschreiben.
So dann werbe ich mal.
bisher entwickeltes:
-eigene Geschichte ca 3000 Seiten ( aus eigener Feder)
-an die Geschichte angepasste Karte
-sehr schöne und detailreiche Gebäude
-erleichterter Einstieg, durch höhere Werte
-Neues Skillsystem, das durch RP- Qualität und Zeit beeinflusst wird
- Neues Magiesystem das es nur sehr wenigen gestattet sich jemals Erzmagier nennen zu können ( dadurch geschaffen dass einige zum Zaubern benötigte Kristalle super selten sind und nur mit einer Skill von 100 mining in einer Gegend gefunden werden können , wo es sehr viele Balrons gibt)
-Static-Haussystem. Jeder Spieler hat ein einzigartiges Haus ( nicht multi-Deed) und kann in diesem Gegenstände locken und up- und downnudgen.
- Viele kleinere Gimmicks, die ständig mehr werden ( z.B. eine Tränke, die man mit Wasser auffüllen kann und an der die Tiere dann für eine gewisse Zeit Nahrungstechnisch versorgt werden)
Aber da swohl schönste sidn die bestehenden Langzeitquests, und Kleinquests, die hier regelmässig stattfinden.
Hier ein kleines Beispiel aus dem RP-Forum ( alles was dort steht, fand auch im spiel tatsächlich statt):
Die ersten Boten des Gharaan
Es war ein sonniger Frühlingstag in Radek. Das große feurige Himmelsgestirn am Firmament sandte seine goldenen, wärmenden Stahlen aus. Überall wo sie auftrafen, schmelzten die letzten Schneefelder in schmalen Rinnsalen dahin. Noch ein paar Tage dann würde der verblasste Winterboden wieder beginnen aufzuleben und die wie nasse Schwämme, verwarlosten Wiesen in einem sattem strahlenden Grün erblühen . Dieser Tag erschien fast wie eine Wiedergutmachung, für all die Schandtaten die in den letzten Jahren in dieser Gegend stattgefunden hatten. Doch ein paar wärmende Sonnenstrahlen konnten nicht darüber hinwegtäuschen, was an diesem Ort täglich an Grausamkeit stattfand. Nichts würde je ausreichen um die Wunden die unter der Knechtschaft von Herzog Danislav entstanden waren zu schließen und vergessen zu lassen. Zu viel war in letzter Zeit geschehen. Viel zu viel schlechtes und nur sehr wenig das hätte Hoffnung zur Besserung geben können. Der einst so gütige Herrscher Danislav hatte sich in einen vollends herzlosen Tyrannen verwandelt, der vor nichts zurückschreckte, um das Volk seinem Willen unterwürfig zu machen. Und auch vor der Natur machte er keinen halt, wenn es darum ging Festungen und Pallisaden als Vorbereitung für seinen großen Krieg zu errichten.
Es herrschte gedämpfte Stimmung in Radek. Auch wenn die letzten paar Tage ruhig verlaufen waren und insgesamt nur zwei oder drei öffentliche Hinrichtungen stattgefunden hatten – was für Radeker Verhältnisse verschwindend niedrig ist -, ahnte ein jeder, dass dies nicht dauerhaft so bleiben würde. Es war nur eine kurze Verschnaufpause, die sogenannte Ruhe vor dem Sturm. Die Gegner des Herzogs wussten genau was dies zu bedeuten hatte, aber auch die noch Stillen im Volke ahnten es bereits. Der Herzog war zur Zeit mit etwas anderem beschäftigt, etwas was ihm noch wichtiger erschien, als sein Volk zu Quälen und zu knechten. Es musste eine Vorbereitung auf etwas sein, dass ihm noch mehr Macht und Einfluss geben würde. Etwas dass ihre Lage noch verschlimmern würde, auch wenn sich keiner solch einen Zustand noch vorstellen konnte.
Herzog Danislav stand auf dem Balkon seines Palastes und schaute erwartungsvoll zum Himmel. Wie er diesen blauen Himmel verabscheute. Er war schuld daran, dass dieser glühende Himmelskörper ungehindert wirken konnte. Die Sonne war sein Feind, ein Feind dem er zu seinem Ärger noch nichts anhaben konnte. Er hasste sie, weil sie es vermochte erkaltete Herzen wieder mit Wärme zu erfüllen, weil sie den Menschen immer wieder neue Hoffnung gab, wo er sich doch so viel Mühe gab diese Hoffnung und den inneren Frieden der Seele für immer zu zerstören.
Aber heute würde er einen weiteren großen Schritt tun, die Sonne auf ewig hinter einer Zone der Schwärze und Dunkelheit zu verbannen.
Er erwartete für heute hohen Besuch, sehr hohen Besuch aus einer anderen Sphäre, die noch nie einen Funken Licht gesehen hatte.
Ein langgezogener Schleier, eines düsteren, marmorisierenden Nebels, der sich durch unnatürlich wirkendes kräuseln fortbewegte tauchte plötzlich wie aus dem Nichts am Horizont auf.
Danislav lächelte kalt „ Er hat sein Wort gehalten, nun wird mich nichts mehr aufhalten können, mir diese Welt untertan zu machen. Und der einzige Preis den ich dafür zu zahlen habe, ist die Beschaffung dieser paar Kristalle“
Ein krankes fast irrsiniges Lachen entsprang seiner Kehle, als er registrierte das sich der schwarze Schleier, wie ein Dimensionstor über seinem Haus zusammenzog und aus ihm heraus helle, energiereiche Blitze zu Boden zuckten, wie sie bei keinem irdischen Gewitter zu beobachten waren. Schwarze Tore öffneten sich in seinem Schlossgarten, die das Licht wie ein trockener Schwamm in sich aufsaugten. Die Situation war einfach perfekt, dachte er sich als sein Blick zum Eingangstor seines Schlossgarten fiel. Er würde nicht lange warten müssen um die Macht seiner Gäste der Welt zu demonstrieren. „ Es gibt halt immer welche, die im glauben sind die Welt verbessern zu können“ dachte er sich, als er den laut schreienden Pöbel dabei beobachtete wie er versuchte über die hohen Zäune seines Anwesens zu klettern. „Die Gäste werden ihren Spass haben“.
Mit diesem letzten Gedanken, überkam ihm ein finsteres grienen, das als kleiner dunkler Schatten über seine Gesichtzüge hinweghuschte. Er drehte sich um und ging in den Palast, denn dort wurde er bereits von einem gottesähnlichen Wesen erwartet.
Sobald neue Systeme online sind, werde ich natürlich die Interessierten weiter informieren.
Mitglied-46716.03.2003, 11:17 Uhr
Spam , Beleidigungen , Flame etc werden in diesem Thread gnadenlos gelöscht.
Lest es , oder lasst es
mfg Icebox
Mitglied-49031.03.2003, 21:02 Uhr
An alles Spieler Illusiens!
Am Samstag Abend, sollte sich jeder frei für uns nehmen * jedenfalls wenn er mal wieder was nettes erleben will *
Ich werde mit dem Staff , so hoffe ich ein Anspruchsvolles Quest entwickeln, bei dem jeder auf seine Kosten kommen soll.( Es wird sowohl für die Denker und Philosophen unter euch wie auch für die etwas rustikaleren was dabei sein, so dass jeder gefordert wird, der daran teil nimmt.
Vielleicht werden wir es sogar so machen , dass wir euch die Möglichkeit geben zwischen mehreren möglichen Quests zu entscheiden ( nicht durch ooc Frage, sondern durch eure Handlung im Spiel/ also interaktiv und flexibel auf eure Handlung bezogen)
Ich werde mich mal am Freitag mit Lysancus und Meofir hinsetzen ( auch telefonisch ) und vielleicht schon vorab einige Tavernennews usw posten , auf die ihr vielleicht reagieren könnt.
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Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung
http://www.rollenspielseiten.de ( coole Seite von einem Freund mit selbst erstellten Pen Paper Regelwerken)
Mitglied-49004.04.2003, 23:36 Uhr
Am 05.04, also morgen, kommen wir wahrscheinlich in die entscheidende Phase des Kapitels 1 unserer Serverquest.
Die Quest wird um ca 18:00 Uhr anlaufen ( vom logischen gesehen läuft sie natürlich dauerhaft, aber aus zeitlichen Gründen sind natürlich nicht immer alle Rollen besetzt)
Danislav wird einige Schachzüge durchführen, auf die ihr reagieren oder die ihr kontern könnt.( mal sehen wieviel Spielwitz und Ideenreichtum unsere Spieler haben werden und wie flexibel sie im Denken sind) Ich sehe das ganze jedenfalls fast wie ein Schachspiel und ich bin schon gespannt wie der nächste Zug der Spieler aussehen wird und ob sie bereit sind die ein oder andere Figur zu opfern um das Endziel zu erreichen.
Danislav wird jedenfalls keine Probleme haben, selbst seine Offiziere zu opfern um am Schluss den Sieg zu erringen.
Noch eine kurze Anmerkung. Ich bin der Leiter dieser Quest und da ich von starr geplanten Quests nicht viel halte, da sie meist so enden dass man die Spieler in die gewünschte Reaktion förmlich hineinpresst, ist der ausgang ja sogar die Handlung der ganzen Quest völlig frei. doch glaubt nicht , dass es deswegen einfacher wird. Ich werde den ausgang der ganzen Sache nicht vorher festlegen, sondern euren spielwitz und eure Fähigkeiten darüber walten lassen. Dinge die ich selbst nciht beinflussen will ( also völlig freie Geschicke wie manche NPC in einer bestimmten Sittuation handeln werde ich den W 10 entscheiden lassen. Hohe Zahlen zugunsten der Spieler niedrige Zahlen zugunsten von Danislav.
Ich wünsche euch allen für morgen viel Spass und hoffe dass ihr zahlreich kommt.
hier nun Teil 1 des Textes für die Einleitung der morgigen Quest
mehr findet ihr in unserem Forum
Der älteste des Rates nannte sich Ruloff und seine rechte Hand war Rinkart, der eigentlich so gut wie immer seine Meinung teilte oder sie oft sogar noch im extremeren Maße vertrat. Ruloff wußte, daß die Stadt nicht ewig gegen die angreifenden Horden Danislavs zu verteidigen war. Auch wenn die Mauer der freien Handelsstadt aus den dickstem Granitblöcken gemauert war, die menschliche Hände hatten abbauen und bewegen können so, würde sie dennoch nicht ewig dem Ansturm des Bösen und seiner Tücke widerstehen können. Der Tag war nicht fern an dem der letzte Block der sie vor dem Tyrannen schütze aus der Mauer gebrochen war und dann würde sie nichts mehr vor ihrem Elend erretten.
Sicher! Das Angebot dieses trügerischen Ketzers, der im Namen der schwarzen Sonne, den Völkern Glückseligkeit und zukünftige Freiheit versprach, schien den anderen fünf des Rates mehr als verlockend zu sein, schien es doch der vermeintlich einzige Weg sich vor der Tyrannei des Despoten Danislav zu schützen. Doch er Ruloff kannte diesen Orden besser als sie. Sie waren kein Deut besser, und würden nach kurzer Ruhephase, die entstandene Lücke des Tyrannen mehr als nur ausfüllen. Wahrscheinlich würde ihre Regentschaft noch schrecklicher werden, auch wenn sie zunächst unter dem Deckmantel einer großen Lüge dem Volk verborgen bleiben würde. Aber gerade das machte diese Fanatiker, die immer nur von ehre redeten und in ihrem Herzen nicht als Machtgedanken bei sich trugen ja so gefährlich.
Nein er konnte das nicht zulassen dass sich seine Stadt auf dieses Angebot einliess und wenn es bedeutete, dass er mit dem bisherigen Feind in Verhandlungen treten musste.
Ruloff wusste um die Gefahr , die es mit sich brachte mit Herzog Danislav zu verhandeln, aber vielleicht würde er die Stadt verschonen wenn er ihm einen bestimmten Gegenstand beschaffen würde.
Durch Spitzel und geheime Boten, hatte er erfahren wonach der Herzog suchte. Und auch wenn er nicht viel von dem Okkulten Gefasel von Kristallen, die einst das Universum erschaffen haben sollten hielt, so hatte er in seinem langen Leben als reicher Händler einige Kontakte knüpfen können, die sich mit solchen Themen beschäftigten und von denen sogar einige solche Kristalle ihr eigen nannten.
Darüber hinaus befand sich auch ein sehr altes Buch in seinem Besitz, das eine interessante Geschichte erzählte. Ob sie einen Kern Wahrheit enthielt, oder reine Erfindung war konnte er nicht sagen, da er sich nie viel mit der Entstehung der Welt auseinandergesetzt hatte. Aber selbst wenn diese Geschichte erfunden war. Dieser S****** Danislav war verrückt genug sie zu glauben. Nach Berichten seiner Kundschafter, schien er sich an jeden Strohalm zu klammern um in den Besitz von Sonnekristallen zu kommen.
Ruloff dachte gespannt nach, was genau hatte in dem einen Kapitel über einen Sonnekristall gestanden. Seine Stirn legte sich in wellenförmige Falten , die seinem Gesicht einen Ausdruck von Weisheit vermittelte. Ja, er entsinnte sich wieder der Worte.
......Alandur konnte nicht zulassen dass der Sonnekristall von den dunklen Mächten in Besitz genommen wurde. Als die Situation Aussichtslos schien tat er das einzige , was er seinem Gewissen zufolge tun konnte gleich welch verheerende Konsequenzen das mit sich trug. Mit traurigem und gesenktem Blick öffnete er wehmütig den ledernen Beutel den er die ganze Zeit auf dem Rücken getragen hatte. In diesem Beutel hatte er ihn die ganze Zeit verborgen gehalten. Doch nun gab es keinen anderen Weg mehr. Sie hatten ihn gefunden und ihre Kristallmacht war im Verhältnis zu seiner, schier übermächtig. Er wusste dass sie ebenfalls einen Sonnekristall mit sich führten –einen dunklen – Doch dieser Kristall war es nicht der die Schlacht entscheiden würde, er konnte lediglich für ein Patt der Machtverhältnisse Sorgen. Alandur wusste jedoch , dass die Horden die ihn verfolgten auch noch ein dutzend dunkle Mondkristalle mit sich führten und, deren Macht würde ausreichen dem dunklen Sonnekristall so viel Unterstützung zu geben, dass die Macht seines Kristalles wie Blut von einem Vampir ausgesaugt wurde. Die ungeheure Macht seines Steines würde zum bösen übergehen, und das durfte er nicht zulassen. Zögerlich legte er seine rechte Hand auf den strahlenden Körper der Kristallstuktur, als er den Feind aus der Ferne auf sich zukommen sah. Er wusste dass er sein Leben lassen würde, wenn er nun versuchte mit seinem Geist die Ströme des Sonnekristalls zu lenken. Kein Wesen, des Ghaaran ( Schattenreich) konnte das, ohne seine eigenen Vernichtung damit einzuleiten. Aber was war sein Leben doch für ein geringer Preis wenn man im Verhältnis dazu zu das zukünftige Schicksal der Welt betrachtete, würde die universelle Energie seines Steins von der Macht des bösen asimiliert werden. Alandur brauchte sich nicht sonderlich viel zu konzentrieren um das einzuleiten was er sich in seinen Vorstellungen ausgemalt hatte. Die Berührung des mächtigen Gesteins hatte den letzten Hauch seines Überlebenswillen gänzlich ausgelöscht. Der Kristall schien nun seinen Geist zu lenken. Er hatte ihm nun nicht mal mehr so viel entgegenzusetzen wie eine Daunenfeder in einer Orkanböhe. Blitze zuckten aus Alandurs Körper. Ein Meer aus Licht umgab seine Gestalt die nun mehr einer leuchtenden Wolke aus Myriaden kleiner Sterne ähnelte als einem lebenden Wesen. Ein Schrei, wohl das letzte aufbäumen seiner eigenen Willenskraft dann war die Gestalt verschwunden und das einzige was je an ihre Existenz erinnern würde, war ihr letzter Willen. Ein riesiger Krater in den der Kristall hinein fiel , bevor er sich wieder schloss, bevor die dunklen Mächte den Ort erreichen konnten um ihren teuflischen Plan zu vollenden.......
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Mitglied-49005.04.2003, 23:05 Uhr
nächsten Samstag ab 18 Uhr gehts weiter
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