Hallo liebe Fantasybegeisterte.
Auch wenn ich das schon mehrmals unterschwellig getan habe, so möchte ich es noch mal tun und dieses mal ganz aufrichtig und offen sein. Ich möchte hier unser Buch vorstellen, für das bisher kaum öffentlich geworben wird und das von daher natürlich auch kaum Beachtung findet. Die es allerdings gelesen haben waren bisher alle sehr begeistert. So viel zu dem Grund, warum ich so oft in Foren mit diesem Thema auftrete. Werbung die nichts oder kaum was kostet ist nur schwer zu erhalten, aber gerade solche Leute wie wir sind darauf angewiesen und nutzen jedes Medium das wir bekommen können. Das ist aber wohl bei allen unbekannten Künstlern so, ob in der Musik- oder Literaturbranche.
Genug der Rechenschaft und ab zum Eigentlichen.
Unser Buch \"Das Geheimnis der Kristalle\" handelt von einer Fantasiewelt deren Universum auf die Urkräfte zweier ungleicher Kristalle (Materie-Antimaterie /
Schwarz- Weis / Gut- Böse) hervorgeht, die in einer Art Urknall aufeinander trafen und in viele kleinere und größere Splitter zersprangen. Jeder dieser Splitter trägt einen Teil der Energien und eine Eigenschaft dieser ursprünglichen Kristalle in sich, die sich in die vier Grundelemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und drei zusätzlichen Elemente Zeit, Geist und Nichts gliedern. Wie gewaltig die Energien der jeweils vorhandenen Eigenschaft in den einzelnen Kristallen vertreten sind richtet sich nach deren Größe, allerdings spricht man bei der Unterscheidung der Größen von Kristallen, generell von Ordnungen.
Normalerweise haben sowohl die Kristalle der hellen Seite, als auch die Kristalle der dunklen Seite, gleich welcher Ordnung, das Bestreben sich wieder zu einem einzigen großen Kristall zu vereinen, der wieder alle sieben Eigenschaften zugleich besitzt. Im entferntesten könnte man hier von einem einzigen großen Bewusstsein reden, wobei die Kristalle die einzelnen Bewusstseinssplitter darstellen, und durch unsichtbare Energieverflechtungen in einer losen Verbindung zueinander stehen, dennoch aber nicht die Fähigkeit besitzen aus eigener Kraft wieder zueinander zu finden.
Große Ansammlungen von Kristallen, darunter fünf der sieben größten der jeweiligen Seite, fanden wieder zueinander und bildeten riesige Sphären die sich Ilraka (Die weise Kristallwelt) und Nerakrom (Die dunkle Kristallwelt) nennen. In diesen Welten existiert nur Licht oder Dunkelheit. Es sind reine Bewusstseinsebenen die von keinem Wesen bewohnt werden und in denen die größte Energiepolarität des Universums existiert. Doch viele der Splitter der einstigen Urkristalle sind so fern von Nerakrom und Ilraka und werden obendrein noch durch eine neutrale Macht, „das Nichts“ getrennt, dass ihre natürliche Affinität zueinander nicht ausreicht um sich diesen Welten anzuschließen. Unter diesen Splittern befinden sich auch vier der insgesamt vierzehn Großsplitter, die man auch Universumskristalle nennt. Zwei gehören der dunklen und zwei der hellen Seite an. Räumlich gesehen gingen diese vier Großsplitter so wie Millionen kleinerer Splitter vor Urzeiten in der Nähe der Welt Illusien nieder, einer Welt ähnlich unserer Erde. Vielleicht ist es sogar die Erde, wer weiß das schon. Dort bildeten zwei der großen Kristalle, jeweils ein heller und ein dunkler, genau nach Vorbild der Kristallwelten, eigene Sphären in denen sich viele der kleineren Splitter sammelten. Diese Sphären existieren als eine Art Parallelwelt zu Illusien. Am besten kann man sich die Konstellation dieser Welten zueinander in einer Art Seifenblasenmodell vorstellen, in dem jede Seifenblase eine abgeschlossene Sphäre darstellt. Hin und wieder entstehen kurzfristige Verbindungen zwischen den einzelnen Sphären ( wenn eine Seifenblase die andere berührt), die aber nie konstant, zu ein und dem selben Zeitpunkt, und an ein und dem selben Ort auftreten.
Im Gegensatz zu dem großen Modell der Kristallwelten entstand auf Illusien noch eine dritte Sphäre, die sogenannte Schattenwelt. Hier gerieten ein heller und ein dunkler Universumskristall so dicht aneinander, dass sie gemeinsam eine Sphäre erschufen, in der sie mit ihren umgebenden kleinen Kristallen seit Anbeginn der Zeitrechnung um die Vormachtstellung dieses Bereiches kämpfen.
Doch Kristalle kämpfen nicht und Kristalle denken auch im eigentlichen Sinne nicht, sie besitzen nur eine Art Grundbestreben, das am besten mit dem Phänomen des Magnetismus und seinen zwei unterschiedlichen Polen zu vergleichen wäre. Dieses Grundbestreben lag und liegt immer noch darin wieder den Anschluss an die großen Kristallwelten Ilraka oder Nerakrom zu finden. Doch um dieses Ziel zu erreichen benötigen die Kristalle eine unglaubliche Energiemenge, die selbst von den Universumskristallen, alleine nicht aufgebracht werden kann. Nur aus diesem einzigen Grund ließ der Universumskristall der hellen Sphäre und der, der dunklen Sphäre Wesen entstehen, welche die Aufgabe erhielten in allen Teilen Illusiens und der Schattenwelt nach verschollenen Kristallsplittern zu suchen um diese dann einzusammeln. Illusien konnte von den Wesen nicht betreten werden, da sie die Energie der Kristalle um sich herum benötigen um dauerhaft existieren zu können. Doch das betreten der Schattenwelt stellte kein Hindernis dar. Die dort gesammelten Kristallsplitter sollten dann von diesen Wesen in die jeweilige reine Sphäre gebracht werden damit der dortige Universumskristall die Energien dieser Kristalle an sich bündeln konnte. Doch mit dem ständigen Verlassen der reinen Sphäre und dem anschließenden Betreten der Schattenwelt, kamen die Wesen automatisch mehr und mehr mit dem Einfluss der jeweils anderen Seite in Berührung. Mit der Zeit wurde der Einfluss so groß, dass ein innerer Konflikt in ihnen entstand und damit die ersten Denkprozesse angeregt wurden. Die Völker entwickelten ein eigenes von den Kristallen unabhängiges Bewusstsein. Es entstanden eigene egoistische Ziele und Pläne, die zu den größten Konflikten und Machtverschiebungen führten die jemals in der Schattenwelt stattgefunden hatten. Schließlich nutzten beide Seiten die Macht der Kristalle, um ihre Ziele gegenüber der konträren Seite durchzusetzen. Die neuen Völker der Schattenwelt waren ohne, dass ihnen das richtig bewusst geworden wäre wieder nur zu einem Werkzeug des großen ewig andauernden Krieges zwischen Hell und Dunkel geworden, der nun nur auf einer anderen, intelligenteren Ebene ausgetragen wurde. Und dieser Krieg droht auch nun auf die von Kristallen fast unabhängige Welt Illusien überzugreifen. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte unseres Helden Dimian, einem kleinen halbwüchsigen Elb, dessen Schicksal ganz eng mit den Kristallen verknüpft ist. Die Welt steht vor einem möglichen Abgrund. Nur noch aus Sagen und Legenden bekannte Wesen tauchen plötzlich auf der Welt auf. Wo sie auch erscheinen ziehen sie eine beängstigende Spur von Krankheit, Verderben und Verwüstung hinter sich her. Durch scheinbaren Zufall entkommt Dimian bei der Jagd um Haaresbreite solch einem Häscher der dunklen Seite und kann sich zusammen mit einem Felsengnom den er auf seiner Flucht kennen lernt in eine unterirdische Stadt retten die von angehörigen dieses Volkes bewohnt wird. Obwohl draußen die Gefahr lauert besteht er darauf von Khaldar dem Felsengnom zu seinem Dorf gebracht zu werden um seine Freunde und Bekannte vor dem sich nähernden Grauen zu warnen. Khaldar gibt seinen Forderungen, trotz anfänglichen Protesten, schließlich nach, allerdings verknüpft er eine Bedingung daran. Dimian muss im Anschluss ein Gespräch mit seinem Fürsten führen, der Dimian seine Bestimmung offenbaren will. Angeblich ist er nämlich der einzige der das drohende Unheil noch von dieser Welt abwenden kann. Auf dem Weg zum Dorf wird Dimian von einer Art Strudel im See eingesaugt und landet dort in einer unter Wasser befindlichen Kuppelstadt, in der die Zeit stillzustehen scheint. Das erzählt im jeden Falls Myra, eine seltsame, menschenähnliche Frau, die anstatt Augen nur dunkle leere Augenhöhlen besitzt, trotzdem aber irgendwie ihre Umgebung genauestens wahrzunehmen scheint. In dieser Unterwasserstadt befindet sich auch der Tempel des Dunkellichts, den Dimian auf drängen von Myra aufsucht. Laut Aussage stellt dieser Tempel das Portal zu einer anderen Sphäre dar. Im Tempel angekommen trifft Dimian auf die geheimnisvolle und wunderschöne Priesterin des Sees, die sich ihm als Szirima lis Sziri vom Volk der Ssrilloshan vorstellt und von der er genaueres über sich und sein prophezeites Schicksal erzählt bekommt. Aus dem Gespräch heraus erfährt er, dass von ihm in naher Zukunft eine schwer wiegende Entscheidung abverlangt wird, mit der er die Welt letztendlich vor schlimmeren bewahren kann. Er erfährt aber auch, dass diese Entscheindung mindestens mit dem Untergang eines ihm bekannten Volkes verbunden ist. Dimian steht kurz vor der Verzweiflung, aber schließlich sieht er ein, dass es auch Entscheidungen im Leben zu treffen gibt, die einfach sein müssen, selbst wenn sie einem nicht schmecken, und dass jeder Entschluss gleich in welche Richtung er geht und wie die Konsequenzen auch ausfallen mögen besser ist, als gar nicht zu handeln.
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Ich bedanke mich für euer Interesse
Grüße Ralf

















