Die Bewohner Trinsics konnten aufatmen. Scheinbar waren Eugenio Kodesch und seine Armeen des Schreckens verschwunden. Auch von den Aureustruppen war nichts mehr zu bemerken, seit sie Dagarath eingenommen, die Stadt geplündert und in Brand gesetzt hatten. Langsam kehrte der Alltag zurück und die Wachsamkeit der Garde sank auf das übliche Maß, während überall in der Stadt die Schäden der vergangenen Angriffe repariert wurden.
In einer Frühlingsnacht tobte jedoch die ganze Nacht über ein unnatürliches Gewitter in der Bucht von Trinsic, daß bis zum Sonnenaufgang anhielt und die meisten Bewohner nicht schlafen ließ. Am nächsten Morgen sucht ein alter Fischer seine Netze und Reusen zusammen und begibt sich in den Hafen, wo er sein Boot besteigen will. Auf dem Bootssteg verharrt er verblüfft und schaut in Richtung des Meeres, wo sich eine schwarze Wolke über dem Wasser befindet und langsam auf die Stadt zutreibt. Er beobachtet sie einige Zeit lang und bemerkt einen üblichen Geruch, der von der Wolke ausgeht und von einem leichten Wind in den Hafen getragen wird. Im Wasser, daß die Wolke überquert hat, sieht er tote Fische und Seevögel treiben, woraufhin ihm seine Pfeife, die er gerade mit Tabak gestopft hatte, aus den Händen fällt und er in die Stadt läuft, um die Bewohner zu benachrichtigen. Wird dies das Ende der Stadt des Lichtes sein?
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