Der Freeshard Wahnsinn...
Mitglied-119708.02.2005, 20:32 Uhr
Wegen der Homepage:
Grundsätzlich bewerte ich den Shard am wengisten an der HP, deshalb kann ich nicht viel dazu sagen.
Aber ich frage einfach mal: Was ist an deinem Shard anders als bei den Anderen. Sicherlich wird es etwas geben, aber genau das sollte auf der Titelseite stehen. Nicht etwas \"Wir sind'n RPG Shard\" sondern so etwas wie \"Die Spieler bauen sich ihre eigene Welt auf. Kein GM mischt sich beim bauen ein und fürs bauen braucht mal Material....\". So etwas in der Richtung. Kann ja auch was anderes sein.
Also: Was macht euren Shard zu etwas besonderen?
Ich könnte beispielsweise behaupten, dass ich ein eigenes Stufensystem konzepiert und umgesetzt habe und das jeder Spieler dem anderen selbst für sich einen Namen geben kann. Zusätzlich ein automatisches AFK System. Alles auf RunUO. Der Staff ist sehr nett und lässt sich auch was sagen. Ich denke, das KÖNNTE einen Spieler wach werden lassen.
Da ich auch net sagen tu, wo ich nun bin, bitte ich keinen wegen dem gerade genannten auf mich los zu gehen. ;)
Natürlich gibt es auch diejenigen, die auf was anderes achten. Klar. Aber ich bin nur mal der Hardcore Progger, deshalb sprech ich von so etwas gerne... ;)
Mitglied-72008.02.2005, 20:41 Uhr
Die elite oder besser gesagt die alten Hasen sind verstreut auf verschiedene Shards und mehr als 2 Profis wirst du fast nirgends finden. Wir haben das Glück 3 Bauprofis zu besitzen und 1 Scriptprofi.
Mitglied-58008.02.2005, 23:31 Uhr
So, meine Antwort an Dich, WhiteWolf, geht gleich per PN raus.
Ergänzend dazu zu den Bildern: Daß da manchmal kein Grasabschluß ist, juckt mich net im Geringsten. Auch der Ofen unter dem Strohdach ist kein Problem (ist ja auch ein Kamin mit Schornstein unter nem 2-stöckigen Haus, wird man im 2. Stock eben etwas durchgeräuchert, who cares? - und wenns mal Funkenflug gibt, brennts halt, soll ja im RL früher durchaus öfter mal vorgekommen sein. Was mich als Rollenspieler allerdings viel mehr stört, ist die gesichtslose \"Pflanzenpracht\": da wachsen also Palmen in Blumenpötten im gemäßigten Klima? Mhh - mutet recht modern an. Zentralheizung im Winter? Sowas mag in einem königlichen Garten durchaus noch gehen, aber als \"Balkonbepflanzung\" find ich das reichlich unsensibel. Ebenfalls übel stößt mir als Rollenspieler die pinkfarbene Haartracht der Seeress auf, sowie die bonbonfarbigen Rüstungen. Das wirkt auf mich nicht besonders RP-stylisch.
Und gleich darauf noch meine \"Gretchenfrage\": Wie haltet ihr das mit der aktiven Unterstützung für Hardcore-RPler? Ihr schreibt, UO-Loop ist erlaubt, das wirkt ziemlich abschreckend. Gibt es bei euch sowas wie einen Timegain oder ist man zum Powergamen gezwungen, um einen brauchbaren Char zu bekommen? Oder ist man bei euch als Hardcore-RPler ohne Lust zum Mausschubsen auch auf die berühmten Rollen als Trinker, Blinder, Kind oder ähnliches festgelegt?
Also auf der Suche nach einem Hardcore-RP-Shard würde ich an Tur-Lamar keinen zweiten Blick verschwenden, tut mir leid.
Mitglied-153109.02.2005, 10:29 Uhr
Erstmal thx an Alle für das gelieferte Feedback, bis dato (immerhin seid fast 3 Jahren drann) hatten wir gänzlich darauf verzichtet gehabt aus mehreren Gründen, die hier nicht wirklich breit getreten werden müssen.
Zum Bau :
Sicherlich haben wir da nicht mehrere Hundert Stunden drauf verwendet alles perfekt picobello bis ins hinterletzte Graßhälmchen auf zu stellen, hier mögen sich die Geister ein wenig scheiden wie breit man das treten möchte. Zum anderen muß man auch ein wenig darauf schauen worauf man seine Städteopktik auslegen will.
Ansich war und ist bei uns angedacht gewesen dem Spieler möglichst viel an Freiraum zu lassen, so sind zB Gebäude in den Städten nicht nur kauf- sondern auch mietbar gegen ansich lächerliche Summen, damit zB ein Tierzähmer sich dort einquartieren und sein täglich Brot verdienen kann.
Zum anderen hantieren wir, wie ihr vielleicht bei der Server Info gesehen habt, nicht mit der Standart 55er oder 56er Sphere sondern mit einer etwas älteren 0,99X die doch mal hier und da ein paar Macken hat. Vor einer Weile war noch angedacht gewesen auf eine höhere up zu graden aber nach den wirklich katastrophalen ersten Ansichten der Y Z und 1.0 Versionen haben wir dieses Vorhaben wieder verworfen.
Da ich die höheren Versionen durch Vitamin B immer wesentlich früher begutachten konnte als die meisten andren Admins wußten wir zB auch sehr früh, wie pingelig diese Versionen mit \"vielen\" Statiksachen ist.
2 Gründe also warum es etwas \"Karger\" gehalten ist bei uns.
Topfpalmen im gemäßigtem Klima? Öhm, auf welchen Screeny beziehst du dich? Die wachsen ansich so nur in der Wüstenstadt?
Zu LOOP :
Sicherlich wirkts wie n absolutes Paradoxon jedoch haben wir ansich damit keine negativen Erfahrungen gemacht, ich denke mal jeder der nicht zu blauäugig ist weiß sehr genau, dass egal ob erlaubt oder nicht, eh jeder bis jeder zwote Looped, wer klickt schon dauernd vor der Trainpuppe zB an der am Anfang zumindest auch jeder RPler steht und sei es nur für so banalitäten um mehr Stärke für seinen Miner zu kriegen damit er mehr als 2 Ingots schleppen kann. Von daher haben wir dieses doch sehr simple Makro Tool erlaubt und solange die entsprechenden Personen es aktiv benutzen, sprich nicht nur anknippsen und dann TV kucken gehn, ists für uns auch okay. \"Ja aber ihr wisst doch auch, dass die meisten die Loopen eh afk sind\" yapp habt ihr nicht unrecht und die die wir bis dato erwischt haben mußten auch merken wie nett wir werden können wenn man etwas ausnutzt was man ansich sogar tollerieren würde. Am Anfang hats ziemlich Strafen gehagelt bei dem einem oder anderem von denen die meisten eh verschwanden oder verschwunden worden sind. Alle noch verbliebenden Stammplayer jedoch haben es ziemlich begrüßt und sich auch an das gehalten was wir vorgaben.
Zur \"RP Förderung\" :
Das kann ziemlich mannigfaltig werden in den Ausmaßen. Wir hatten zB eine Dame die mit einer recht netten Idee für eine Farmerin daher kam, sich aber nie im Leben die 200.000 Dukaten für einen Bauernhof hätte aus dem Kreuz leiern können. Ums kurz zu machen...sie hat den Hof und beliefert in regelmässigen Abständen das örtliche Königreich mit Nahrung, Tieren oder verkauft Angebautes auf Märkten.
Ein Anderer hatte sich in den Kopf gesetzt gehabt eine Mine ausbauen zu wollen mit seinem Zwerg. \"Gebaut\" hat er das im Endeffekt dann Ingame in einigen Sessions sowie in ein paar Forumposts und mitlerweile wohnt er da drinn.
Ansich sind wir für jeden noch so verrückten Vorschlag zu haben, solange der irgendwie Ambieten herein bringt wie beispielsweise die Taverne die kürzlich bei uns eröffnet wurde und um die wir herum auch ziemlich gravierend das Kochverfahren angepasst haben und nachdem die Spieler im wahrsten Sinne des Wortes über das Etablisment gestolpert sind finden sich da auch relativ regelmässig Leute ein.
Im Endeffekt ists ne ziemliche Gradwanderung die wir machen...zum einen wollen wir natürlich zu förderst, dass die Leute mehr unternehmen als nur Monster weg zu schlachten, nicht umsonst lassen wir echt wirklich viel Freiraum und versuchen auch Neuerungen so gut es geht um zu setzen (wie beispielsweise die Packtaschen und Sättel die n Vorschlag eines Spielers waren) zum anderen versuchen wir auch nicht gleich total abschreckend für Neulinge zu sein, wenn gleich uns durchaus bewusst ist, dass das \"Althasen\" ziemlich abschrecken kann wenn sie da auf wen treffen der grade mal ein *lächelt freundlich zum Gruße* als Emote heraus bringen kann.
Zum anderen balancieren wir ziemlich zwischen \"was ist schnell realisierbar, was dauert länger. Was hat mehr Gehalt als etwas anderes\" schlicht aus Staffpersonalgründen. Wir sind mitlerweile nur noch zu dritt weil nach und nach entweder die voherigen Staffler keinen Nerv mehr hatten oder vor die Tür gesetzt werden mussten, was uns zum Teil derbe Rückschläge eingebracht hatte, denke könnt euch vorstellen wie gravierend es sein kann wenn quasi mit einem Schlag 3 Staffler ausfallen die mit mehr als nur dem üblichen \"Bau und Playersupport\" beauftragt waren, bin heilfroh, dass Ancilla mitlerweile durchaus auch Scripetn kann damit ich damit nicht mehr allein da steh.
Auf jeden Fall habe ich die Meinungen mal im Kopf jetzt und wir werden besprechen ob und wie wir an der einen oder anderen Stellschraube etwas drehen. Thx
Mitglied-105309.02.2005, 20:46 Uhr
Irgendwie fasziniert mich UO ja noch immer. Aber leider hält dieser Gedanke bei mir nur so lange an, bis ich auf einem Freeshard einlogge und feststelle, dass außer mir nur ein bis zwei Hand voll anderer Spieler online sind. Außer als GM könnte ich es, so glaube ich zuimindest, auf keinem Freeshard lange aushalten. Das liegt wohlmöglich daran, dass ich auf Drachenfels groß geworden bin und man dort jeden Tag neue Leute kennen gelernt hat, was irgendwo interessant und abwechslungsreich war. Auf Freeshards liegt das Ziel leider eher darin sich möglichst schnell eine hohe Position in den kleinen Reihen der Stammspieler zu ergattern. Bei meiner Spielweise ( viel Reden und Rpen und eine natürliche Abneigung gegen Mirc-und icq Absprachen) gelangt man allerdings meist nicht an dieses Ziel, sondern wird nur Müde belächelt.
Von daher werde ich mir die UO-Szene wohl auch die nächsten 4 Jahren nur von außen betrachten und immer wieder mal im Forum über mein Liebligsspiel reden.
Mitglied-56809.02.2005, 20:57 Uhr
Ich bin zwar auch ein Freund größerer Shards mit einer höheren Spieleranzahl, aber gerade dort gibt es ein weiteres Phänomen, daß im Grunde sehr menschlich ist, nämlich die Abgrenzung gegenüber anderen. Es ist dort häufig so, daß sich \"RP-Gruppen\" bilden, die fast nur noch untereinander spielen und sich teilweise bewußt von den anderen Spielern abschotten und sich selbst als eine Art \"RP-Elite\" ansehen. Gerade für neue Spieler ist es auf solchen Shards sehr schwer Fuß zu fassen, so daß viele weiterziehen. Auf kleineren Shards ist es jedoch öfter so, daß neue Spieler von Anfang an geschätzt werden, wahrscheinlich weil es nicht soviele davon gibt. Das ist wohl der eigentliche Vorteil, den kleinere Shards haben. Es hat halt alles Vor- und Nachteile.
Mitglied-58009.02.2005, 22:12 Uhr
KSK, ich kann Dich gut verstehen. Zumal einem als Spieler mit Engine-Abneigung und der Art zu spielen, wie Du sie beschreibst, man ständig vorgehalten bekommt, daß man bei UO falsch ist. Allerdings sind da dann eine ganze Menge Spieler falsch, denn ich kenne sehr viele, die dann falsch wären. Was fehlt, ist der richtige Shard!
PS: Das Abschottungsphänomen hat nix damit zu tun, daß man sich für eine Elite hält, sondern eher damit, daß man sich freut, auf Gleichgesinnte zu treffen, die ebenfalls keinen Bock auf Engine haben und von denen man weiß, daß sie einen damit net bedrängen und sie einen RP-Style haben, der einem gefällt und wo man sich sicher sein kann, daß man net belächelt oder lächerlich gemacht wird, frei nach dem Motto: \"Ey, guck mal, der emotet doch glatt, wie er ne Tür öffnet, wasn Blödmann\"
Mitglied-141711.02.2005, 16:44 Uhr
Ich muss sagen, ich schau mir auch öfters mal die Liste an, einmal im Monat bestimmt, und stöber dann auf den HPs von diversen aufgelisteten Shards um mal zu sehen obs was interessantes neues gibt.
Letztlich hab ich so auch zum Weltenbau gefunden auf dem Shard der mich am ehesten angesprochen hat - aber eben noch nicht fertig ist.
Letztlich hat aber jeder andere Wünsche und Ansprüche, wenn man es jedem Recht machen wollen würde, bräuchte man für jeden einzelnen Spieler einen eigenen Shard - klingt zuerst etwas übertrieben, aber wenn man sich die Streitereien anschaut zu Themen wie \"Was ist Hardcore RP\", \"Sind Drow nun chaotisch-böse oder rechtschaffend-böse?\", \"Dürfen Orks und Drow gemeinsame Sache machen?\", \"Dürfen Nicht-Magier auch Magie betreiben?\", \"Wie ist die jeweilige Gesinnung definiert - sprich was ist 'rechtschaffend' zB. eigentlich?\" usw usw - da hat jeder Spieler beinahe eine andere Ansicht und so Stückelt es sich überall.
Auf grossen Shards mit verschiedenen Parteien giften sich evtl. die jeweiligen Spielergruppen an, welche verfeindete Parteien verkörpern, weil die jeweils Anderen nur non-RP machen.
Das ist die Trägödie an UO und sicherlich der Grund warum es nicht wirklich einen einzigen grossen Shard geben kann.
Mitglied-167818.02.2005, 22:32 Uhr
Mir kommt es so vor, als würde mindestens alle zwei Wochen ein neuer Freeshard an den Start gehen. Um sie alle zu bevölkern, müssten die Spielerzahlen in gleichem Umfang ansteigen, was sie aber nicht tun. Im Gegenteil: Sie sind eher rückläufig, nicht zuletzt, weil es inzwischen für so gut wie jeden Geschmack Alternativen gibt. Wo kommen die Spieler also her? Ich weiß noch genau, wie es damals war, als mein Projekt offiziell online gegangen ist: Von einem Tag auf den anderen haben wir die schon sehr passablen Spielerzahlen aus unserer offenen Beta-Phase mehr als verdoppeln können. In den nächsten Tagen habe ich herausgefunden, wo die Spieler mit einmal her kamen: Wir hatten einige ähnlich ausgerichtete, aber kleinere Server, die bis heute mit den Folgen zu kämpfen haben oder gar nicht mehr existieren, praktisch leergefegt. Im ersten Moment hatte ich auch ein diffuses Schuldgefühl, aber letztendlich haben sich die Spieler so entschieden und es gab nichts, was ich dagegen hätte machen können.
Ich kann nur für RP-Shards sprechen, aber da muss man klar sagen: Die Freeshard-Szene ist so übersättigt, dass es längst nicht mehr reicht, gute Ideen zu haben. Wer nicht von Anfang an, also zumindest vor dem offiziellen Start, über eine mindestens dreistellige Anzahl aktiver Spieler im Forum oder einer wie auch immer gearteten Beta-Phase verfügt, kann sich die Arbeit, die mit der Erschaffung eines Freeshards verbunden ist, meiner Meinung nach getrost schenken. Nicht nur, dass die Spielerzahlen stagnieren, man gehört auch noch zu den ersten Opfern, falls ein anderes Projekt es schafft, eine Masse von Spielern zu mobilisieren. Fast alle größeren Shards verdanken ihre Größe ohnehin nicht einem tollen Konzept, sondern der Abspaltung von einem anderen größeren Freeshard, bei der eine Initialzündung unzufriedener Spieler herübergewechselt ist. Die Leute, die regelmäßig UO-World und vergleichbare Seiten nebst Forum frequentieren, sind fast alle selbst Mitarbeiter bestehender Freeshards oder notorische Shard-Hopper, die es sowieso nirgendwo hält. Und für die Wenigen, die wirklich auf der Suche nach einem neuen Freeshard sind, gibt es hundert potentielle Alternativen zu Eurem Projekt.
Mitglied-56818.02.2005, 22:53 Uhr
Für ein neues Freeshardprojekt ist es meist gar nicht so schwer, viele interessierte Spieler zu finden, denn die Neugierde treibt am Anfang genügend Spieler auf den Shard. Aus diesem Grunde erleben neue Freeshards gerade in den ersten 1 - 3 Monaten oft einen Spielerboom, der dann wieder schnell abflaut und sinkende Spielerzahlen produziert, da alle \"Shardhopper\" und nicht ernsthaft Interessierten zu diesem Zeitpunkt weitergezogen oder auf ihren Stammshard zurückgekehrt sind. Wichtig für den Staff scheint es mir zu sein, daß diese bei anfänglich steigenden Spielerzahlen nicht in Euphorie gerät sondern sich dieser fast schon zwangsläufigen Entwicklung bewußt ist und rechtzeitig versucht, möglichst Spieler zu halten, ohne dafür das eigene Konzept aufzugeben. Ein kluger Staffler sagte mal: \"Spieler bekommen ist nicht schwer, aber diese zu halten hingegen schon.\" Dieser Meinung kann ich uneingeschränkt zustimmen.
Mitglied-58018.02.2005, 22:57 Uhr
Bin gegen die Regel kein \"notorischer Shardhopper\", war 2 Jahre auf einem großen Shard, dann 4 auf einem anderen.
Mitglied-131618.02.2005, 23:27 Uhr
Mitglied-1678 hat geschrieben:
Mir kommt es so vor, als würde mindestens alle zwei Wochen ein neuer Freeshard an den Start gehen....
Solange wie ich fast täglich Fragen beantworten muß wie etwa: \"Ich habe einen grauen Bildschirm, was mache ich denn jetzt?\" oder \"Ich war bisher überall gut. Welche Monster muß ich kloppen um das höchste Level zu erreichen?\" und EA immer noch meiner Meinung nach für gemessen an deren Preis-Leistung viel zu viele Bezahl-Player hat, ist die Freeshard-UO-Szene bei weitem nicht gesättigt.
Meiner Erfahrung nach kennen viel zu wenig potentielle Player überhaupt UO und OSI-Player die UO Freeshards. Sie staunen dann häufig Bauklötzer über das Spielprinzip und die OSIaner über das was noch alles problemlos möglich ist und fragen dann zehnmal nach, ob das alles nichts kostet. Und nicht vergessen, es wachsen tatsächlich auch Player nach. Nicht alle haben mit 14-16 angefangen und sind heute 21-23. Es gibt definitiv die nachwachsende Player-Generation, die müde und überdrüssig dem ständig ähnlich gestyltem Grafik-Geflirre vor den Augen gegenübersteht.
Mitglied-167819.02.2005, 00:23 Uhr
Hab ich noch nicht viel von gemerkt, die Shards, die ich beobachte, schrumpfen eher als das sie wachsen (z.B. Schattenwelt) und ich habe seit Phantasmorgia keinen wirklich großen Freeshard mehr an den Start gehen sehen. Vielleicht hab ich hier einfach nicht genug reingeschaut und etwas verpasst. So ab 70 Clients am Abend wird ein Freeshard für mich wirklich interessant, wenn es denn ein wie auch immer gearteter RP-Shard ist.
Mitglied-72019.02.2005, 00:31 Uhr
Die Spielerzahlen schrumpfen dies können wir erkennen, sicherlich wechseln einige von Osi auf Freeshards oder es kommen neue hinzu nur ist es nicht die Menge welche die Abwandernden Spieler auffüllen würde.
Mitglied-131619.02.2005, 11:29 Uhr
Meiner Überzeugung nach sind die Online Games und speziell MMORPGs gerade erst im kommen. Das erklärt sich auch durch die zunehmende Verbreitung von Flatrate Breitbandanschlüssen, PC's mit eben mal so 700 MB freien Speicher usw.
Von sinkenden Playerzahlen, UO ist tod usw. höre ich, seitdem ich im Jahre 2000 UO verfallen bin. DaoC, SWG, WoW kamen dann noch danach und immer wurde der Tod von UO provezeiht und sinkende Playerzahlen vorhergesagt.
Leute, macht doch bitte mal eine Summe der UO-Playerzahlen! EA richtet immer noch neue Shards für UO ein. Ich denke, die haben auch ein Controlling.
Mitglied-167819.02.2005, 12:57 Uhr
UO wird auch in ein paar Jahren noch nicht tot sein, das steht für mich außer Frage. Aber der Schub durch die höhere Verfügbarkeit von Flatrate-Anschlüssen war vor 2-3 Jahren und wird nicht ewig Garant für den Spielerzufluss sein. Ein Freeshard hat auch wenig bis gar nichts mit einem MMORPG zu tun, weil selbst die größten Freeshards nur einen Bruchteil der Spielerzahlen eines kommerziellen Servers erreichen. Wer schon mal etwas länger ein MMORPG gespielt hat, weiß, dass das kein Vergleich ist. Ich spiele im Übrigen troztdem, wie auch bestimmt 50 andere UOler aus meinem Bekanntenkreis, begeistert WoW.
Aber zurück zum Thema: Ich stelle lediglich fest, dass Spielerzahlen, wie sie ein Freeshard erreichen sollte, um für mich ganz persönlich attraktiv zu sein, von bestimmt 95% der in den letzten zwei Jahren gegründeten Freeshards nicht realistisch erreicht werden können. Das war einmal anders und genau das führt mich zu dem Begriff \"Übersättigung\". Wie soll man es denn sonst nennen?
Ein paar Spieler bekommt jeder Freeshard, schon allein, weil meistens die GMs selbst auch spielen. Ich könnte auch mit ein paar alten Weggefährten in 1-2 Wochen einen neuen Freeshard mit Homepage, Forum, eigener Map und netten Skripten aus dem Boden stampfen. Wenn wir dann da dann selbst spielen und noch ein paar Freunde hinzu holen, haben wir bestimmt mehr Spieler als mancher Freeshard, der händeringend hier im Forum um Spieler wirbt.
Aber wozu das Ganze? Was hat die Welt von diesem neuen Freeshard? Die Spieler, die ich auf diese Weise bekommen würde, kämen samt und sonders von anderen Freeshards und wären dort dann inaktiv oder teilaktiv und würden wahrscheinlich sogar einige ihrer Mitspieler von dort mit auf den neuen Freeshard herüber holen. So läuft es doch. Sicher gibt es ab und zu den UO-Anfänger oder den OSI-Wechsler, aber dabei handelt es sich um eine Randerscheinung, weil die Wahl ihres ersten Freeshards eher zufällig erfolgt.
Die meiste Zeit wandern die Spieler einfach von Shard A nach Shard B. Und selbst wenn Shard B einige Zeit gut läuft, kommt irgendwann Shard C oder ein Grüppchen Spieler meint, es besser zu können und gründet ihn einfach. So geht es immer weiter und von 30 neuen Freeshards schafft es vielleicht einer, sich wirklich zu etablieren. Das hat dann im Kollektiv aber zehntausende an Arbeitsstunden gekostet, die auf einem der etablierten Freeshards um ein Vielfaches sinnvoller angelegt gewesen wären, denen z.B. teilweise die aktiven Gilden ausgehen, weil jeder zweite Spieler mit etwas Organisationstalent lieber seinen eigenen Freeshard gründet.
Ich finde, das sollte man nicht beschönigen und sich der Illusion einer Art Gemeinschaft unter den Freeshard-Betreibern hingeben. Es ist ein ganz unromantischer Verdrängungswettkampf.
Mitglied-56819.02.2005, 18:06 Uhr
Mitglied-1678 hat geschrieben:
Ich finde, das sollte man nicht beschönigen und sich der Illusion einer Art Gemeinschaft unter den Freeshard-Betreibern hingeben. Es ist ein ganz unromantischer Verdrängungswettkampf.
Da gebe ich dir recht. Letztlich setzt sich Qualität durch bzw. die Konzepte, die von den meisten Spielern gewünscht sind. Konkurrenz finde ich in dieser Hinsicht jedoch nicht wirklich schlecht, denn nur durch diese Form des Konkurrenzkampfes konnte sich die UO-Szene soweit entwickeln und es sind Shardkonzepte möglich, die noch vor ein paar Jahren undenkbar waren.
Zwischen Freeshardbetreiber mag zwar keine Gemeinschaft herrschen, aber über persönliche Kontakte funktioniert es sehr gut. Eine ganze Reihe meiner RL-Freunde spielen z. B. auch UO und sind alle auf unterschiedlichen Shards im Staff tätig. Ich muß sagen, daß sowohl der Austausch von Ideen und teilweise Skripten aber auch die Kommunikation schon immer gut war und sicherlich auch noch sein wird, wie auch mancher Regelbrecher merken müßte, der von dem einen auf den anderen Shard wechselte.
Übrigens gibt es durchaus Möglichkeiten, UO-Neulinge in größeren Menge für dieses Spiel zu interessieren. Hierfür braucht es nur Themenshards wie z. B. UO-Mittelerde, deren Erstellung allerdings sehr viel mehr Arbeit macht, als der übliche \"Out-of-the-Box\" - Shard. Wer das Forum des von mir genannten Shards aufsucht, kann mir in dieser Hinsicht sicherlich bepflichten. Ich könnte mir gut vorstellen, daß es noch eine ganze Reihe von z. B. Umsetzungen aus der Fantasyliteratur geben könnte, welche Fans diese Reihen für UO interessieren könnten. Was allerdings nicht mehr sonderlich viele Spieler anzieht ist das übliche, weitgefächerte Rassenkonzept, in dem möglichst nur noch so \"coole\" Rassen wie Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler, Schlangen- und Rattenmenschen usw. vorkommen.
Mitglied-131619.02.2005, 18:07 Uhr
Ein paar Gegenfragen: Was hat die Welt von einer Briefmarkensammlung, was die Welt von einer Schülerband, was von einem Hobbyastronomen, einem Kampftrinker, <Liste>...
Für eine non-profit Einrichtung, wie einen Freeshard verbietet sich die Frage nach dem Sinn ganz einfach. Niemand muß davon leben. Das sind alles Hobby-Projekte. Einen Verdrängungswettkampf bei Hobbyprojekten? Na ich weiß nicht. Ich habe das dumme Gefühl, als wenn ihr das Betreiben eines Shard eher aus einer geschäftlichen Sicht seht. Wenn man das so sehen würde, braucht man sich sicherlich keinerlei Gedanken um den Betrieb eines UO-Freeshard machen.
Aus Hobby-Sicht gibt es interessante Motivationen für die Gründung und den Betrieb eines Freeshards :-)
Mitglied-58019.02.2005, 18:16 Uhr
Ich denke auch, daß die Zukunft in den Themenshards liegen wird. Allerdings wird meiner Meinung nach eine Nivellierung auch bei den jetzt noch größeren \"RP-Shards\" einsetzen, denn der Trend geht imho dahin, daß praktisch jeder auf mehreren Shards gleichzeitig spielt, spontan, je nach Lust und Laune, so daß auf Dauer praktisch alle mehr oder minder erfolgreichen Shards sich auf ca. 20-30 Spieler pro Abend einpendeln werden.
Kleinere Shards machen meiner Erfahrung höchstens dann dicht, wenn dem Erbauer die Lust oder die geldlich-technischen Mittel ausgehen. Mangelnde Spielerzahlen sind dagegen kaum ein Schließungsgrund, denn wie Lumberman sagte: Es ist ein Hobby und kein Admin ist gezwungen, ein bestimmtes Soll zu erfüllen.
Mitglied-167819.02.2005, 20:58 Uhr
Lumberman:
Von deinen Beispielen ist eigentlich nur das von der Schülerband brauchbar, weil man sich bei den anderen Hobbies selten in die Quere kommt. Bleiben wir also bei diesem Beispiel und spielen ein kleines Szenario durch:
An einer x-beliebigen Schule gründen ein paar Schüler eine Band. Sie treffen sich ein paar Mal in der Woche und sind irgendwann so gut, dass sie bei allen Schulfeten, im örtlichen Jugendzentrum und sogar ab und an in einer Kneipe in der Stadt aufspielen. Weil es so gut ankommt, gründen andere Schüler, die ebenfalls des Musizierens fähig sind, eine weitere Band und wenig später gründen wieder andere Schüler noch eine. Alle haben ihren Spaß und sind mit Herz und Seele bei der Sache, auch wenn sie eher draufzahlen als etwas daran verdienen.
Mit der Zeit tun sich dann aber erste Schwierigkeiten auf: Die erste Band kann nicht mehr dreimal wöchentlich im schuleigenen Übungsraum proben, weil er an 3-4 Nachmittagen in der Woche von den anderen beiden Bands belegt ist. Und während bei den Feten, die allenthalben in der Schule steigen, alle drei Bands zum Zuge kommen, hat der Kneipenbesitzer, der vorher die erste Band engagiert hatte, mittlerweile einen Narren an einer vierten Schülerband gefressen, die gerade frisch gegründet wurde und mit ihren eher rockigen Klängen besser zum Flair seines Lokals passt. Die vierte Band drängt natürlich auch in den Übungsraum und da einmal in der Woche auch der Schulchor dort probt, steht der Übungsraum den Bands nur noch jeweils einmal pro Woche zur Verfügung. Das verbessert sich etwas, als die zweite Band sich in der Garage eines Mitgliedes eine eigene Übungsmöglichkeit schafft, aber schon zwei Wochen später ist die fünfte Band gegründet und möchte natürlich auch den Übungsraum der Schule benutzen. Inzwischen kann keine der Bands mehr im Jugendzentrum auftreten, weil bei einem dortigen Konzert der als rebellisch bekannten zweiten Band Joints herumgereicht wurden und der Leiter des Jugendzentrum sich auf keine Experimente mehr einlassen will.
Außerdem geht die Zeit an unseren mittlerweile 5 Schülerbands nicht spurlos vorbei: Der Schlagzeuger der ersten Band hat jetzt andere Interessen und kehrt der Band den Rücken, während die dritte Band ihren Bassisten durch Umzug in eine andere Stadt verliert. Die erste Band macht in der Schule einen Ausgang: \"Schlagzeuger gesucht\" - und weil sie immer noch den größten Bekanntheitsgrad von allen fünf Schülerbands hat, ist Ersatz schnell gefunden, nämlich in Person des Schlagzeugers der vierten Band, der inzwischen der Meinung ist, dass die Band sich seit dem Weggang des Bassisten musikalisch in eine Richtung entwickelt hat, bei der er sich nicht mehr wiederfindet. Während der Bassist zumindest noch entbehrlich war, sucht die vierte Band nun händeringend einen Schlagzeuger, findet aber keinen, weil der letzte passable Schlagzeuger an der Schule gerade eine sechste Band gegründet hat, die übrigens wenig später beim Rektor erreicht, dass auch sie mehrmals in der Woche für ein paar Stunden in den Übungsraum kann.
Aber schon bald gibt es ein anderes Thema: Das 150. Jubiläum der besagten Schule steht an und soll natürlich mit einer angemessenen Feier nebst anschließender Schulfete begangen werden. Alle Bands, mit Ausnahme der vierten, die, nebenbei bemerkt, auch nicht mehr in der Kneipe auftreten kann, wo sich nun die zweite und die fünfte Band abwechseln, melden sich bei der mit der Organisation der Fete betrauten Schülervertretung mit dem Wunsch, dort zu spielen. Diese befindet sich nun in der glücklichen Lage, die Wahl zu haben und entscheidet, das nur die erste Band und die fünfte Band (sie hat mittlerweile nicht nur ein Demo herausgebracht, sondern sogar einen passablen dritten Platz beim \"Local-Heroes\"-Wettbewerb errungen, vor allen anderen Bands der Stadt) dort spielen dürfen, weil die zweite Band zu punkig ist (passt nicht zu dem offiziellen Anlass), die vierte Band als unzuverlässig gilt und die sechste Band - aus Sicht der Schülervertretung - einfach noch zu schlecht ist. Dann begab es sich, dass einer das Schlagzeugspielen lernte und die siebte Band gründete.
:)
Mitglied-131619.02.2005, 22:48 Uhr
:-) Sehr schön geschrieben!
Sie haben alle etwas gelernt und hatten alle Ihren Spaß!
Und, was hatte die Welt nun davon?
Könnte ja sein, dass sich die Besten der Band 1-7 nach weiteren 3 Jahren zusammengetan haben, um die neueste Musikrichtung, die Ihnen gerade alle gemeinsam gefiel, in einer Band zu spielen. Damit wurden sie außerordentlich erfolgreich. Ein anderes Mitglied der Band 3 wurde Musikproduzent, 50% der Bandmitglieder spielen heute nur noch aus Spaß ihren Kindern was vor, ein anderer studierte Musikwissenschaften, ein weiterer ist Musikredakteur bei Fritz geworden, ein anderer Klavierstimmer. Alle anderen haben ihr musikalisches Hobby aus unterschiedlichen Gründen aufgegeben.
Mitglied-119724.02.2005, 02:14 Uhr
Mitglied-1678 hat geschrieben:
UO wird auch in ein paar Jahren noch nicht tot sein, das steht für mich außer Frage. Aber der Schub durch die höhere Verfügbarkeit von Flatrate-Anschlüssen war vor 2-3 Jahren und wird nicht ewig Garant für den Spielerzufluss sein. Ein Freeshard hat auch wenig bis gar nichts mit einem MMORPG zu tun, weil selbst die größten Freeshards nur einen Bruchteil der Spielerzahlen eines kommerziellen Servers erreichen. Wer schon mal etwas länger ein MMORPG gespielt hat, weiß, dass das kein Vergleich ist. Ich spiele im Übrigen troztdem, wie auch bestimmt 50 andere UOler aus meinem Bekanntenkreis, begeistert WoW.
So lange da draussen jemand nicht ein neues Spielkonzept entwirft, glaube ich auch, dass UO weiterleben wird. Die neuen Games können meistens nur neue Grafik anbieten, aber nie neues Gameplay. Die einzige Änderung am einem neuem MMORPG ist, dass der Held kein Mann, sondern eine Frau ist oder das man auf einen funkelnden 3D Karten beschleunigten Drachen herumreiten kann. Aber vom Gameplay (Regelwerk usw.) lässt sich keiner was neues einfallen. Jeder meint nur \"Ich mach es besser\". Jeder baut auf das Standart \"Ich kloppe Monster und bekome Erfahrung dafür\" System auf. Bischen schwach. Ich spiele teilweise Klassiker lieber. Und bei UO gibt es durch mehere Server zumindest die Möglichkeit, sich neue Spielregeln anzuschauen... ich spreche jetzt net von OSI...
...und wenn ich keinen guten Server finde, warte ich bis es einen neuen gibt oder suche einen \"sich was sagen lassenden\" Server, der net stur ist.
So. Das musste jetzt mal sein.
Auch zurück zum Thema:
Das ganze ist doch einfach nur ein Teufelskreis. Ein Spieler findet der Shard X doof und will selbst einen neuen Server - ohne Konzept - aufziehen, weil er es besser machen will. Dadurch erstellt er einen \"IchSpielGott\" Server, der meist viele Fehler hat. Bei den meisten fehlt es auch an guten Skripten. Ich behaupte das mal so, denn die Standartskripts gibts überall und es ist wirklich nix neues. Dann wäre da noch er Staff anzusprechen. Meistens kennt der Admin noch nicht einmal den GM A, weil ihn der Co-Admin rekrutiert hat und überhaupt kann jeder mitmachen, obwohl er vielleicht gar nichts kann. Ich habe mal behauptet, ich kenne mich in Sachen \"Drow\" voll gut aus. Innerhalb von 2 Minuten war ich im Staff und hatte keine Ahnung. Das schlimmste war: Es hat keiner geprüft und ich hab den Spielern die Story vom Pferd erzählt, weil ich dachte, die Drows wären Elfen und halt schwarz... Am Ende dieser traurigen Geschichte merkt der frustierte Admin, dass sein Shard doch nicht so toll ist und schon hört er auf und zieht sich schlimmstenfalls für einige Zeit aus dem UO Leben zurück oder kümmert sich nicht um den Server und die Spieler wollen wiederum einen neuen Server machen, denn sie können es ja besser...
Jeder Schlaumeier kann einen neuen Server machen, denn das Paket ist fertig zusammengeschnürrt. Ich find es teilweise doof, denn das genau macht den \"Freeshard Wahnsinn\" aus. Bald gibt es mehr Freeshards als Spieler... Ich sehe es schon kommen :biggrin:
Ich hoffe auch erhlich, dass sich die Qualität durchsetzt. Behaupten kann ich das nicht, denn ich selbst weiss manchmal nicht, wie gut ein Freeshard ist. Dann muss ich alle möglichen \"durchtesten\", wozu ich eigentlich gar keine Lust habe *grml*.
So, jetzt hat der Schwarzseher bischen was geschrieben *g*...
Mitglied-72024.02.2005, 07:15 Uhr
Es heisst in der Mehrzahl auch Drow nicht Drows *FG* Ja du hast recht wenig Ahnung von dieser Rasse *G* (Obwohl wir ja im Endeffekt ja die Rassen auf unseren Shard selbst deffinieren)
Die Qualität wird sich durchsetzten denn viele Newcommershards haben das große Prob bei den Scripten. Sie wollen dann auch die neuen tollen Scripte die manchen Shard einzigartig macht, doch scheitern sie dann weil sie keinen kompetenten oder zuverlässigen Scripter bekommen.
Schaut euch mal um wenn man eine Jobauschreibung tätigt, es melden sich zig Leute doch von grob 20 Anwärtern sind 18 Flaschen darunter und von den 2 Aufgenommenen scheidet meist einer aus weil er inaktiv ist oder sich lieber anderen Dingen widmet.
Mitglied-119724.02.2005, 09:09 Uhr
Mitglied-720 hat geschrieben:
Es heisst in der Mehrzahl auch Drow nicht Drows *FG* Ja du hast recht wenig Ahnung von dieser Rasse *G* (Obwohl wir ja im Endeffekt ja die Rassen auf unseren Shard selbst deffinieren)
Die Qualität wird sich durchsetzten denn viele Newcommershards haben das große Prob bei den Scripten. Sie wollen dann auch die neuen tollen Scripte die manchen Shard einzigartig macht, doch scheitern sie dann weil sie keinen kompetenten oder zuverlässigen Scripter bekommen.
Schaut euch mal um wenn man eine Jobauschreibung tätigt, es melden sich zig Leute doch von grob 20 Anwärtern sind 18 Flaschen darunter und von den 2 Aufgenommenen scheidet meist einer aus weil er inaktiv ist oder sich lieber anderen Dingen widmet.
Ach ja *seufz*. Wie im wahren Leben. Es gibt um einiges mehr Flaschen als Programmierer als wirkliche Progger. Das kann ich durchaus bestätigen... Wenn man auch manchmal sieht wie schlampig ein Code geschrieben wurde, dann dreht es einem den magen um. ;)
Andererseits: Bei Skripter drücke ich meist ein Auge zu, denn viele versuchen sich krampfhaft da rein zu arbeiten, weil es eben zu wenig gute Skripter gibt... Was bleibt da einem übrig?
Also wenn ich nicht unbedinngt Ahnung von Drow (<== richtig, geschrieben, gelle...) habe, so habe ich Ahnung vom Programmieren, weil ich das seit meinem 7 Lebensjahr tue und ich bin jetzt 24... :biggrin:
...hey... ich kenne mich aber gut bei den Elben aus... ich schwör... :p
Mitglied-56824.02.2005, 10:41 Uhr
Im Grunde ist es doch egal, wieviele Freeshards es gibt. Einige haben viele Spieler, einige eher weniger und viele dümpeln mit einem leeren Onlinestatus herum. Wo ist das Problem? Es regt sich doch auch keiner darüber auf, daß es ewig viele P&P Spielrunden gibt. Viele der klkeinen Freeshards stellen nämlich nichts anderes da und deren Spieler sind durchaus damit zufrieden. Ich denke es geht gar nicht jedem Shard darum, daß dieser über 50+ Spieler verfügt. Insofern wird es auch weiterhin eine größere Anzahl von Shards geben, da anders als bei einem Unternehmen diese nicht wirklich darauf angewiesen sind etwas zu verkaufen.